Microsoft reagiert auf Googles Windows-Verbannung
So wird ein Fall von der bekannten Yale University herangezogen, in dem die Umstellung des Mail-Systems auf Google Mail abgebrochen wurde. Schuld waren damals Bedenken wegen der Sicherheit und Privatsphäre. Im Endeffekt hat man sich gegen die Mail-Lösung von Google entschieden.
Zudem will Microsoft nicht die häufige Behauptung auf sich sitzen lassen, dass Windows unsicherer ist als andere Betriebssysteme. Laut LeBlanc haben sogar Hacker zugegeben, dass Microsoft beim Absichern der Produkte bessere Arbeit leistet als alle anderen Software-Firmen. Auch führende Netzwerk-Spezialisten wie Cisco haben Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitsbemühungen von Microsoft deutlich über die Anstrengungen der Mitbewerber hinausgehen.
Zudem zitiert LeBlanc einen Artikel der 'InfoWorld', in dem spekuliert wird, ob zukünftig Apple mit seinem Mac das Opfer großer Sicherheitsprobleme sein wird.
Im letzten Abschnitt des Blog-Posting nennt LeBlanc noch einige Dinge, die dabei helfen, Windows zu einer sicheren Plattform zu machen. Beispielsweise werden Sicherheitsupdates so früh wie möglich über Windows Update ausgeliefert. Mit Windows 7 hat man die Laufwerksverschlüsselung BitLocker verbessert und die mitgelieferte Firewall überarbeitet. Auch den Internet Explorer 8 lobt er für den SmartScreen Filter, der sich als Erfolg erwiesen hat.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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