Cyberangriff: Geheime Militärunterlagen entwendet
Südkoreanische Medien vermuten nun, dass Nordkorea hinter diesem virtuellen Angriffen stecken soll. Angeblich habe das kommunistische Regime in Pjöngjang in etwa 500 Leute speziell für die Durchführung von Cyberattacken abgestellt.
Auch wenn diesbezüglich noch keine konkreten Ergebnisse oder Fakten über den Ursprung dieses Angriffs bekannt sind, so wurde bereits eine Rückverfolgung durchgeführt. Die hierbei verwendete IP-Adresse stamme aus China, teilte 'Futurezone' mit.
Überdies teilte das südkoreanische Militär mit, dass schon im November dieses Jahres vertrauliche Dokumente über einen Aufmarschplan der Bündnispartner für den Fall eines Krieges mit Nordkorea gestohlen wurden.
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