Auch Fujitsu muss Notebook-Akkus zurückrufen
Der Hersteller gibt an, dass die betroffenen Akkus überhitzen und dadurch in Brand geraten können. Man empfiehlt allen Kunden, den Akku sofort herauszunehmen und das Notebook nur noch über das Netzteil zu betreiben, bis der Ersatzakku eingetroffen ist.
Auf einer speziell für die Rückrufaktion eingerichteten Support-Website kann man feststellen, ob man betroffen ist oder nicht. Zudem kann man dort die Umtauschaktion durchführen. Alternativ nimmt Fujitsu die Anfragen auch unter der Support-Hotline 018 03 77 70 12 entgegen.
Erst in der letzten Woche musste der zum Acer-Konzern gehörende Hardware-Anbieter Packard Bell diverse Notebook-Akkus zurückrufen. Von dem Rückruf sind verschiedene Notebook-Modelle betroffen, die im Jahr 2007 hergestellt wurden. Da die Gefahr eines internen Kurzschlusses besteht, können die fehlerhaften Akkus in Brand geraten und in der Folge Schäden an den Notebooks oder Einrichtungsgegenständen verursachen.
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