Telefonüberwachung: Störung mit DoS-Attacke
Von Mobiltelefonen aus soll dies über gestartete VoIP-Verbindungen möglich sein. Für den DoS-Angriff könne man eine Schwachstelle im Nutzlastprotokoll UDP (User Datagram Protocol) ausnutzen, heißt es dazu von den Forschern.
Bei diesem Szenario sei es erforderlich, möglichst viele UDP-Pakete zu versenden und so die Telefonüberwachung durch Protokollfehler zu erschweren.
Denkbar wäre es beispielsweise, diese UDP-Pakete durch das gehäufte Auf- und Abbauen von VoIP-Verbindungen zu erzeugen. Offenbar wurde das geschilderte Verfahren auch schon in der Praxis erfolgreich eingesetzt.
Den getroffenen Aussagen der Forscher zufolge habe man unter diesen Voraussetzungen bereits Telefongespräche geführt. Eine Überwachung sei hierbei nicht möglich gewesen, teilte der 'Spiegel' mit.
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