Iran: Einheit zur Internet-Überwachung gegründet
Die Angaben zu diesem Vorhaben teilte der Leiter der Abteilung für Verbrechensbekämpfung im Internet, General Mehrdad Omidi, am gestrigen Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur ILNA mit.
Abgesehen von den bereits erwähnten Angaben soll sich dieses Komitee auch um politische Angelegenheiten im Internet kümmern. Dies sei dann erforderlich, wenn es sich um illegale Aktionen handle, heißt es dazu bei 'Futurezone'.
Folglich kann davon ausgegangen werden, dass die Kontrolle im Iran künftig größere Ausmaße annehmen wird. Gegenwärtig sind im Iran zahlreiche Webseiten verboten, auf denen beispielsweise pornografische Inhalte oder Informationen über die Opposition zu sehen sind.
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