Max Payne 3: Neue Infos über den Antihelden

Max Payne wird im dritten Teil des gleichnamigen Action-Spiels nicht mehr der smarte Cop sein, den man bisher kannte. Stattdessen ist er deutlich älter, vom Leben gezeichnet und auch etwas heruntergekommen. Schauplatz des Geschehens ist São Paulo. Als Sicherheitsmann arbeitet Max Payne für eine der reichsten Familien der Stadt, doch sein Erfolg hält nicht sehr lange an. Er gerät in einen Streit mit der örtlichen Unterwelt, der sehr schnell eskaliert und mit großen Waffen ausgetragen wird.

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Natürlich ist auch im dritten Teil die Bullet-Time wieder das zentrale Spielelement. Sie wurde von den Entwicklern aus dem Hause Rockstar Games deutlich aufgewertet. Nicht nur grafisch macht sie mehr her, Max Payne hat auch dazugelernt. So können beispielsweise Gegner als Schutzschild verwendet werden.

Eine weitere Neuerung kommt immer dann zum Tragen, wenn Max Payne bereits schwer verwundet am Boden liegt. Dann hat er einige Sekunden Zeit, seinen Todesschützen auszuschalten. Schafft er das, fährt ein Adrenalin-Schub durch den Körper, der das Ableben in letzter Sekunde verhindert.

Max Payne 3 basiert auf der in GTA IV verwendeten Rage-Engine. Die Eurphoria-Engine sorgt zudem für realistische Körperanimationen und weitere Physik-Effekte. Das fertige Spiel wird im nächsten Jahr erwartet und erscheint für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3.
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