Microsoft: Windows kostet OEMs 5% des PC-Preises
Anlässlich der Jefferies Annual Technology Conference erklärte Charles Songhurst, General Manager of Corporate Strategy bei Microsoft, dass die meisten PCs in den letzten zehn Jahren zu Preisen von rund 1000 US-Dollar verkauft wurden. Bei diesen Geräten habe man stets einen Preis von rund 50 US-Dollar für die Windows-Lizenz angesetzt, so Songhurst laut 'Ars Technica'.
Allgemein würde im Normalfall der Preis für die Windows-Lizenz rund fünf Prozent des Gesamtpreises des jeweiligen Rechners betragen. Bei Systemen, die deutlich mehr als 1000 US-Dollar kosten, sei es daher auch möglich, dass für die Windows-Lizenz 100 bis 200 US-Dollar fällig werden.
Insgesamt reicht die Preisspanne bei Windows-PCs aktuell von ungefähr 300 bis 3000 US-Dollar. Wenn Microsoft in jedem Fall rund 5 Prozent des Endpreises für die Windows-Lizenz berechnet, dann entspricht dies Preisen zwischen 15 und 150 US-Dollar. Offenbar sind die Kosten für eine Lizenz für die OEM-Hersteller deutlich geringer als für die Endkunden beim Kauf im Einzelhandel.
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