Bericht: Google Apps soll ab 2010 Gewinne abwerfen
In ihrer Standardvariante können die webbasierten Programme wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation kostenlos genutzt werden. Für die Premiumversionen fällt allerdings eine Nutzungsgebühr an. Bereits jetzt werden diese laut Google von Unternehmen allerdings gut angenommen.
"Die Premiumversion der Programme verkaufen wir schon jetzt sehr erfolgreich," so Sam Schillace, Entwicklungschef von Google Apps und Google Mail im Gespräch mit der 'WirtschaftsWoche'. "Wir gewinnen täglich rund 3.000 Firmenkunden hinzu und haben schon mehr als eine Million zahlende Nutzer für unsere Premiumdienste", erklärte er.
Die Gewinnschwelle von Google Apps werde "voraussichtlich in diesem, spätestens aber im nächsten Jahr" erreicht, so der Google-Manager. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Unternehmen die Nutzerzahlen bei Google Apps mindestens verdoppeln, so Schillace gegenüber dem Blatt.
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