Freier Treiber für ATI-Grafikkarten macht Fortschritte
Demnach findet die Entwicklung derzeit beim Mesa-Projekt statt, das sich um die Implementierung von OpenGL kümmert und einige Teile komplett neu geschrieben hat. Der nächste Schritt wird es sein, dass API für den Direct Rendering Manager (DRM) als stabil zu kennzeichnen. Zudem muss geklärt werden, wann es sinnvoll ist, die DRM-IOCTL-Unterstützung einzubauen. Dies soll möglichst bis zum Erscheinen des Linux-Kernels 2.6.31 erledigt sein.
Bereits jetzt kann der freie Treiber mit der Kernel-Version 2.6.28 verwendet werden - bei neueren Versionen gibt es Probleme. Allerdings empfiehlt Bridgman, den Treiber noch nicht für den täglichen Einsatz zu nutzen. Läuft alles nach Plan, so könnte der freie Treiber zum dritten Quartal 2009 nutzbar sein.
Weitere Informationen: Freier Radeon-3D-Treiber
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Michael Diestelberg
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