Sony macht beliebige Gegenstände zu Controllern
Diese erinnert in ihren Grundzügen stark an das von Microsoft auf der E3 vorgestellte "Projekt Natal". Wie in dem Patentantrag zu sehen ist, wird bei der Lösung von Sony allerdings nicht der Körper des Spielers als Controller verwendet, sondern Alltagsgegenstände, die zuvor von einer Kamera erfasst werden.
Das neue System ermöglicht, jeden Gegenstand als Controller zu nutzen. Quelle: Siliconera
Als mögliche Gegenstände, die man in Spielen künftig als Controller verwenden kann, nennt Sony Kaffeetassen, Gläser, Bücher und Flaschen. Wie es heißt, lassen sich jedoch alle dreidimensionalen Objekte von der Kamera erfassen und anschließend als Controller verwenden. Dazu ist es nötig, den gewünschten Gegenstand vor der Kamera zu rotieren und anschließend im System abzuspeichern.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine weiteren Informationen bezüglich der Bewegungssteuerung verfügbar. Unklar ist ebenfalls, wann Sony das neue System auf den Markt bringen wird, beziehungsweise ob Sony den neuen Ansatz zur Bewegungssteuerung überhaupt in Produktion schicken wird.
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