Verdacht auf Insider-Handel beim Pirate Bay-Verkauf
Wie die Behörde mitteilte, liege ein Verdacht wegen Insider-Handels vor. Noch bevor die Übernahme öffentlich bekannt gemacht wurde, seien womöglich schon am 22. Juni Informationen über den bevorstehenden Deal durchgesickert, hieß es.
Ohne erkennbaren Grund kam es plötzlich zu einem deutlich erhöhten Handel mit GGF-Aktien. Dieser war so stark, dass sich der Kurs verdoppelte. Die Börse Aktietorget schloss daraufhin die Wertpapiere des Unternehmens vorübergehend vom Handel aus.
Aktietorget will nach dem Abschluss der Übernahme von Pirate Bay auch prüfen, ob man GGF überhaupt noch länger an der Börse belässt. Immerhin habe man den Grundsatz, nur Unternehmen zuzulassen, die legale Geschäfte machen. Nach dem Urteil gegen die Betreiber von Pirate Bay könnte dies dann bei GGF nicht der Fall sein.
Aktuelle Filesharing-Downloads
Videos zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Rechenzentrum-Boom Deutschland: heisseluft.org zeigt Anlagen-Pläne
- Microsoft startet Liquid Glass in SwiftKey, Nutzer finden es schrecklich
- Update-Rhythmus: Microsoft Edge stellt auf Zwei-Wochen-Updates um
- Fingerabdruck-Klau: BSI warnt vor hochauflösenden Selfie-Fotos
- Schon 1 Mio. Kunden: Spusu erobert den deutschen Mobilfunkmarkt
- Nur noch heute: Geniale Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn
- Verbraucherschutz fordert endlich hartes Vorgehen gegen Lootboxen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen