Apple: Steve Jobs nach Lebertransplantation zurück
So bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Montag, dass Jobs mehrere Tage pro Woche im Büro arbeitet, den Rest der Zeit verbringt er zu Hause. Seinen Pflichten kommt er auch bei der Heimarbeit nach. Wie viel Zeit der Firmengründer im Apple-Hauptquartier verbringt, wollte der Sprecher nicht kommentieren.
Anfang Januar hatte Jobs angekündigt, eine krankheitsbedingte Auszeit zu nehmen. Er selbst sprach dabei von einer Hormonstörung, die behandelt werden muss. Wie vor einigen Tagen bekannt wurde, erhielt er eine neue Leber. Die zuständige Klinik versicherte, dass Jobs eine exzellente Gesundheitsprognose hat. Bereits vor einer Woche soll er auf dem Apple-Campus gesehen worden sein.
Jobs gesundheitliche Probleme begannen vor vier Jahren mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dieser konnte überwunden werden. Allerdings ist es nach Ansicht von Experten möglich, dass die Erkrankung auf die Leber gewechselt ist und dort für weitere Probleme sorgte.
Der Gesundheitszustand des Apple-Chefs wurde sowohl von Börsianern als auch von der Mac-Community stets interessiert verfolgt. Immerhin gilt Jobs als zentrale Figur bei dem Computer-Hersteller, an dessen Anwesenheit ein großer Teil des Erfolges des Unternehmens geknüpft ist.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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