Hewlett-Packard will 24.600 Mitarbeiter entlassen
Der Stellenabbau erfolgt im Rahmen des Zusammenschlusses von HP mit dem Dienstleistungsunternehmen Electronic Data Systems (EDS). HP hatte EDS im August zum Preis von fast 14 Milliarden US-Dollar übernommen, um im Bereich der Computerdienstleistungen ein Gegengewicht zu IBM zu schaffen.
Durch die Reduzierung der Mitarbeiterzahl soll das Dienstleistungsgeschäft des neu zusammengeschlossenen Unternehmens rationalisiert werden. Das Unternehmen will dadurch jährlich fast zwei Milliarden US-Dollar einsparen. Rund 7,5 Prozent der gemeinsamen Mitarbeiter sind von den Entlassungen betroffen.
Die Hälfte der Stellen fällt in den USA weg, der Rest verteilt sich auf andere Regionen. Die neu geschaffene Dienstleistungssparte von HP hat derzeit rund 210.000 Mitarbeiter und ist in mehr als 80 Ländern vertreten. An der Börse war man angesichts des Umfangs des Stellenabbaus überrascht.
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