Minister fordert besseren Jugendschutz im Internet
Wegen der Gefahren die vom Internet ausgehen können, erklärte Laschet am gestrigen Samstag, dass junge Menschen im Internet nicht sich selbst überlassen werden sollten. Gerade Online-Unternehmen, sowie Betreiber von Internetseiten sollten den Schutz von Kindern und Jugendlichen seiner Meinung nach verbessern.
Wie die Kontrollstelle für Jugendschutz im Internet, Jugendschutz.net in ihrem jährlichen Bericht mitteilt, haben man in der Zeit von November 2006 bis Oktober 2007 rund 2.900 Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz im Internet aufgespürt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus um zehn Prozent.
Dem Bericht zufolge, lauern die jugendgefährdenden Inhalte vor allem auf Videoportalen und sozialen Netzwerken. Die meisten Verstöße habe man zu pornografischen Inhalten, sowie rechtsextremer Propaganda verzeichnet. Im Ausland sei man darüber hinaus auf ein hohes Maß an Kinderpornografie gestoßen.
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