Windows soll die Herzen der Kunden zurückerobern
Die ersten Werbespots dienen nach Angaben von Bill Veghte, Senior Vice President des Geschäftsbereichs für Windows und Online-Dienste, dazu, Windows zum Gesprächsthema zu machen. Dies soll sich im Laufe der Kampagne weiter entwickeln, die Spots bleiben aber von "Menschlichkeit und Humor" geprägt, so Veghte.
Microsoft wolle sein Engagement im Endkundenmarkt neu beleben und mit seinen Partnern zusammenarbeiten, um "Qualität und Wertigkeit auf dem PC, den dazugehörigen Endgeräten und dem Web zu liefern", erklärte er weiter. Dazu geht Microsoft enge Kooperationen mit den Geräteherstellern ein, um die Leistung ihrer Produkte zu optimieren.
Mit einer neuen Vertriebsphilosophie sollen die Kunden besser über die zu ihren Bedürfnissen passende Technologie aufgeklärt werden. Die schon jetzt neu gestaltete Website soll den Kunden online mindestens genauso hilfreich sein, wie es das Personal im Laden kann.
Was die Motivation hinter der Kampagne angeht, gibt sich Microsoft erstaunlich offen. Innerhalb des letzten Jahrzehnts habe sich Microsofts "historische Verbindung" zu seinen Kunden als in der neuen Computerwelt nicht ausreichend erwiesen. Daher habe sich Microsoft entschlossen, seine Aktivitäten im Endkundenmarkt grundlegend neu zu ordnen, so das Unternehmen.
Heute sehen die Kunden nach Angaben von Veghte immer wieder "inkonsistente Einkaufssituationen" und erwerben daher häufig Geräte, die nicht das erfüllen können, was sie von Windows erwarten. Microsoft habe nicht genügend Informationen bereitgestellt, um die Kunden über die von ihnen benötigten Funktionen aufzuklären, sagte er weiter.

Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, hat Microsoft das letzte Jahr für intensive Analysen des Kundenverhaltens und der Erwartungen an den PC und Windows genutzt. Dazu führte der Konzern eigene Untersuchungen durch, tat sich aber auch mit führenden Marktforschern zusammen. So sollte ermittelt werden, wie der durchschnittliche Endkunde mit den Produkten und dem sie umgebenden Ökosystem zurecht kommt.
Bei den Untersuchungen ging es also nicht nur um den alltäglichen Gebrauch der Microsoft-Produkte, sondern auch den Support per Telefon und Internet sowie den Kauf von PCs, Software und Geräten im normalen Handel. Heraus kam die Erkenntnis, dass der Kunde eine aktivere Rolle Microsofts wünscht, um ihm die richtigen Produkte, Dienste und Technologien zu geben, mit denen er seine individuellen Bedürfnisse am besten befriedigen kann.
Microsoft wolle sein Engagement im Endkundenmarkt neu beleben und mit seinen Partnern zusammenarbeiten, um "Qualität und Wertigkeit auf dem PC, den dazugehörigen Endgeräten und dem Web zu liefern", erklärte er weiter. Dazu geht Microsoft enge Kooperationen mit den Geräteherstellern ein, um die Leistung ihrer Produkte zu optimieren.
Mit einer neuen Vertriebsphilosophie sollen die Kunden besser über die zu ihren Bedürfnissen passende Technologie aufgeklärt werden. Die schon jetzt neu gestaltete Website soll den Kunden online mindestens genauso hilfreich sein, wie es das Personal im Laden kann.
Was die Motivation hinter der Kampagne angeht, gibt sich Microsoft erstaunlich offen. Innerhalb des letzten Jahrzehnts habe sich Microsofts "historische Verbindung" zu seinen Kunden als in der neuen Computerwelt nicht ausreichend erwiesen. Daher habe sich Microsoft entschlossen, seine Aktivitäten im Endkundenmarkt grundlegend neu zu ordnen, so das Unternehmen.
Heute sehen die Kunden nach Angaben von Veghte immer wieder "inkonsistente Einkaufssituationen" und erwerben daher häufig Geräte, die nicht das erfüllen können, was sie von Windows erwarten. Microsoft habe nicht genügend Informationen bereitgestellt, um die Kunden über die von ihnen benötigten Funktionen aufzuklären, sagte er weiter.

Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, hat Microsoft das letzte Jahr für intensive Analysen des Kundenverhaltens und der Erwartungen an den PC und Windows genutzt. Dazu führte der Konzern eigene Untersuchungen durch, tat sich aber auch mit führenden Marktforschern zusammen. So sollte ermittelt werden, wie der durchschnittliche Endkunde mit den Produkten und dem sie umgebenden Ökosystem zurecht kommt.
Bei den Untersuchungen ging es also nicht nur um den alltäglichen Gebrauch der Microsoft-Produkte, sondern auch den Support per Telefon und Internet sowie den Kauf von PCs, Software und Geräten im normalen Handel. Heraus kam die Erkenntnis, dass der Kunde eine aktivere Rolle Microsofts wünscht, um ihm die richtigen Produkte, Dienste und Technologien zu geben, mit denen er seine individuellen Bedürfnisse am besten befriedigen kann.
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