Mobilfunker bringen subventionierte Mini-Notebooks
Das Subnotebook mit Intels Atom-Prozessor wird ab Werk mit einem UMTS-Modul geliefert. Auch eine WLAN-Schnittstelle ist vorhanden. Anwender sollen so ohne Zusatzgeräte jederzeit unterwegs auf das Internet zugreifen können. Unterstützt werden dabei auch schnelle Verbindungen über HSDPA und HSUPA.
Beim Vertrieb über Mobilfunker können diese das Notebook in Verbindung mit einem 3G-Datentarif vermarkten. Durch eine damit verbundene Subventionierung könnte das Produkt sehr günstig zu haben sein. Ohne Vertrag kostet das Gerät rund 500 Dollar. Einen eigenständigen Vertrieb durch ECS wird es nicht geben. Auch das Branding bleibt den Mobilfunkbetreibern überlassen.
Jerry Yang, Senior Associate Vice President bei dem Hersteller, lehnte es bisher noch ab, die Namen der Kooperationspartner in Europa zu nennen. Daher ist noch unklar, ob das Gerät im Herbst auch in Deutschland erhältlich sein wird.
Das G10IL verfügt über ein 10,2 Zoll-Display. Die Festplatte fasst 80 Gigabyte. Kern des Systems ist ein Atom-Prozessor mit 1,6 Gigahertz. Weiterhin sind 2 Gigabyte Arbeitsspeicher enthalten. Im Rahmen des Displays steckt eine Webcam. Der Rechner wird mit Windows XP und Linux erhältlich sein.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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