Google Docs jetzt mit eingeschränktem PDF-Support

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat seine Web-basierte Office-Applikation Google Docs um PDF-Unterstützung erweitert. Nutzer können nun auch Dokumente in dem verbreiteten Format hochladen und anderen Anwendern zugänglich machen. Die Wiedergabe erfolgt im Browser über eine eigene Rendering-Engine. Der Adobe Reader wird dafür nicht benötigt. Inhalte können markiert und kopiert werden. Eine Thumbnail-Ansicht soll die Navigation bei mehrseitigen Dokumenten vereinfachen.

Der Export von selbst erstellten Inhalten als PDF-Dateien ist allerdings noch nicht möglich. Ob diese Funktion in einem weiteren Update folgen wird, gab Google bisher noch nicht bekannt. Die Suche nach Inhalten ist außerdem auf einzelne Dateien beschränkt.

Google Docs unterstützte bisher Dokument-Formate wie DOC, XLS, ODT, ODS, RTF, CSV und PPT. Die Office-Applikation richtet sich vor allem an private Nutzer. Aber auch für den schnellen Zugriff und die Bearbeitung von Dokumenten von unterwegs ist die Anwendung geeignet.
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