Google gibt Nutzerdaten an US-Regierung weiter
In einem Gespräch mit dem Magazin ZDNet Australien hat der Google-Chef Eric Schmidt zugegeben, dass man Informationen an die US-Regierung weitergeben würde. In der Vergangenheit gingen bereits entsprechende Anfragen ein, allerdings müssen auch internationale Regierungen den Rechtsweg einhalten und werden nicht bevorzugt.
Schmidt sagte, dass man bereit ist, angeforderte Informationen preiszugeben, sofern der übliche Dienstweg eingehalten wird. Direkte Anfragen werden nicht erfüllt, sagte der Google-Gründer. Da Google sich an das US-Recht halten muss, können offizielle Anfragen nicht abgelehnt werden, sofern sie begründet sind.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
ODF statt Lock-in: Wer kontrolliert wirklich unsere Dokumente?
d-hubs - Gestern 22:46 Uhr -
Warum fühlt sich mein PC an wie ein überforderter Lehrer vor der große
Airboss - Gestern 17:44 Uhr -
Neues von der Kielux (17.-19. Sept):
d-hubs - Gestern 11:28 Uhr -
Neues aus der Reihe NAS-Systeme
d-hubs - Gestern 00:40 Uhr -
Grml: die XXL-Toolbox: vollgepackt bis an den Rand
d-hubs - Vorgestern 18:26 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen