Seagate weist Übernahmegerüchte als falsch zurück
Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, dass man kein Übernahmeangebot erhalten habe und dass man auch nicht plane den Konzern zu verkaufen. Er fügte hinzu, dass Konzernchef William Watkins im Gespräch mit der New York Times missverstanden wurde.
So habe Watkins nicht davon gesprochen, dass man ein Angebot aus China erhalten habe, sondern davon, dass Unternehmen in China ein sehr großes Interesse am allgemeinen Markt für Festplatten hätten.
Nachdem der Artikel in der New York Times veröffentlicht wurde, hatten einige US-Politiker gefordert, dass die Regierung den Verkauf des US-Festplattenherstellers verhindern soll. Watkins kommentierte die Besorgnis der Politiker angeblich mit dem Satz: "Die US-Regierung dreht durch".
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