Google reduziert Dauer der Nutzerdatenspeicherung
Nun hat Google mitgeteilt, dass man den Zeitraum, in dem persönliche Nutzerdaten vorgehalten werden, verkürzen will. Die Informationen sollen nun nur noch 18 Monate gespeichert werden. Eine kürzere Speicherdauer würde nach Angaben von Google den Nutzen der angebotenen Dienste begrenzen.
Bisher lies sich Google ganze zwei Jahre Zeit, bevor die abgespeicherten Suchanfragen anonymisiert wurden. Das Unternehmen speichert bei jeder Suchanfrage Informationen zu den Eigenheiten des jeweiligen Nutzers. Dadurch können die Werbekunden zielgenauere Werbung schalten und auf diese Weise theoretisch mehr Käufer direkt ansprechen.
Google war erst am Wochenende von Menschenrechtlern als größte Bedrohung für den Datenschutz und die Privatsphäre der Internet-Nutzer angeprangert worden.
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