Symantec fordert 55 Mio. Dollar von "Raubkopierern"
Nach Angaben von Symantecs Rechtsabteilung kam man den "Raubkopierern" auf die Schliche, weil Kunden Installationsmedien eingeschickt hatten, die sie für Fälschungen hielten. Durch Probekäufe wurde dann die illegale Vertriebspraxis der Händler nachgewiesen.
Symantec wies darauf hin, dass illegale Versionen seiner Software den Computer des Nutzers lahmlegen können und meist keine Updates erhalten, wodurch der Rechner für Angriffe aus dem Internet verwundbar sei. Die nun verklagten Händler hatten die unlizenzierten Kopien meist über Online-Auktionen oder als Sonderangebote verkauft.
Der Sicherheitsdienstleister fordert von den acht beschuldigten Unternehmen nun Schadenersatzzahlungen in Höhe von mehr als 55 Millionen US-Dollar.
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