Niedersächsische Justiz nutzt bereits Windows Vista
Das Projekt mit@justiz ("Migration der Informationstechnik in der niedersächsischen Justiz") sieht es vor, dass bis zum Jahr 2008 alle der rund 15.000 Arbeitsplätze auf Windows Vista umgestellt werden. Dazu gehören Gerichte, Staatsanwaltschaften sowie Justizvollzugsbehörden.
Damit ist das Amtsgericht Uelzen die erste europäische Verwaltung, die auf das am 30. November veröffentlichte Betriebssystem setzt. Die Administration der Infrastruktur erfolgt zukünftig aus der Ferne. Die Mitarbeiter können bei Problemen die Hotline des Service-Desk in Wildeshausen wählen. "Die Zeiten, in denen örtliche Systemverwalter mühsam von PC zu PC laufen mussten, um manuell Software aufzuspielen oder um Anwendern bei Problemen beizustehen, gehören bald endgültig der Vergangenheit an", erklärte Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann.
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Michael Diestelberg
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