Neue Sicherheitslücke in Microsoft Works entdeckt
Werden manipulierte Works-Dateien mit der Endung WKS oder XLR eingelesen, stürzt die Anwendung ab. Da es sich um einen Buffer Overflow handelt, ist theoretisch auch das Ausführen von Schad-Code möglich, jedoch wurde dies bisher noch nicht bewiesen.
Der Fehler steckt in den Dateien wksss.exe sowie msvcr71.dll. Der Entdecker, Benjamin Tobias Franz, kommt aus Deutschland und hat Testdateien zur Verfügung gestellt, mit denen man das Problem nachvollziehen kann. Man findet sie hier.
Weitere Informationen: Securityfocus.com
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Michael Diestelberg
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