AMD erlaubt Zusatzprozessoren von Drittherstellern
Der große Konkurrent Intel stellt größtenteils eigene Zusatzprozessoren her. Gibt AMD nun Drittfirmen Zugriff auf einige seiner Technologien, könnte dies Auswirkungen auf den andauernden Kampf um Marktanteile im Markt für Prozessoren haben, so Finanzanalysten.
Die neuen Zusatzchips sollen nach Angaben von AMD in die gleichen Sockel passen, wie die eigenen CPUs des kalifornischen Unternehmens. So könnte bei einem Mainboard mit zwei Sockeln die CPU entlastet werden indem der Zusatzprozessor andere Aufgaben erledigt. Man geht davon aus, dass AMDs neue Politik vor allem den Markt für Server-CPUs betreffen wird.
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