Klage von US-Städten gegen Microsoft abgelehnt

Microsoft Ein amerikanischer Bezirksrichter hat die Klage von fünf kalifornischen Städten gegen Microsoft abgelehnt, die der Meinung waren, dass man ihnen zuviel Geld für Software abgenommen hätte. Der Richter gab einer Forderung von Microsoft statt, dass man das Verfahren einstellen solle. Die Beschwerdeführer, zu denen die Stadt und der Bezirk San Francisco, Los Angeles und ebenfalls Los Angeles County, sowie die Bezirke Santa Clara und San Mateo gehörten, hatten das Verfahren im August letzten Jahres angestrengt, weil sie unlauteren Wettbewerb vermuteten.

Ein ähnlicher Fall, der im Namen von 13 Millionen kalifornischer Firmen und Privatpersonen verhandelt wurde, war im Jahr 2003 für 1,1 Milliarden US-Dollar beigelegt worden. Die Ansprüche wurden damals in Form von Gutscheinen für Hard- und Software abgegolten.

Die Städte und Behörden Kaliforniens waren von der Einigung ausgeschlossen, so dass die Verfahren erst heute ein Ende fanden.
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