Plaud One: Neue In-Ear-Kopfhörer mit autarker KI-Funktion vorgestellt
Der Hersteller Plaud präsentiert mit der One Explorer Edition intelligente KI-Kopfhörer für den Berufsalltag. Dank einer integrierten eSIM im Ladecase zeichnen die In-Ears Meetings und Telefonate völlig autark vom Smartphone auf.
Die gesammelten Audiodaten verarbeitet die Software direkt in der Cloud. Der Plaud Agent, eine künstliche Intelligenz, analysiert das Gesprochene, erstellt Transkriptionen und fasst die Inhalte zusammen. Über Schnittstellen zu Diensten wie Gmail, Slack oder Google Calendar kann das System selbstständig Folge-E-Mails entwerfen oder Termine anlegen. Für die Aufnahmequalität sorgen drei Mikrofone in den Kopfhörern sowie vier weitere im Ladecase.
Die Akkulaufzeit der Kopfhörer beträgt sechs Stunden bei deaktivierter aktiver Geräuschunterdrückung. Bei reinen Aufnahmen von Telefonaten sinkt die Laufzeit auf drei Stunden. Das Ladecase erweitert die Gesamtnutzungsdauer auf bis zu 36 Stunden und bietet 512 Megabyte internen Speicher. Die Ohrstöpsel selbst fassen jeweils 16 Megabyte.
Für die proaktiven Aufgaben des digitalen Assistenten führt der Hersteller zusätzlich ein Credit-System ein. Käufer der Plaud One Explorer Edition erhalten ein Startguthaben im Wert von 176 Euro. Sind die Credits erschöpft, fallen weitere Kosten für die automatisierte Dokumentenerstellung an. Selbst mit einem bestehenden Pro-Abonnement müssen die Einheiten separat erworben werden.
Die Vorbestellungen für ausgewählte Märkte sind ab sofort offen, die Auslieferung der Geräte soll im vierten Quartal 2026 beginnen. Zu diesem Zeitpunkt plant der Hersteller die Veröffentlichung der App-Version 4.0, welche die neuen Funktionen für alle bestehenden Produkte des Unternehmens freischaltet.
Was haltet ihr von autarken Kopfhörern für den Berufsalltag? Sind die Abokosten für euch ein Ausschlusskriterium? Teilt eure Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren.
Siehe auch:
Autarke KI-Kopfhörer für den Alltag
Der Audio-Hersteller Plaud hat heute die Plaud One Explorer Edition vorgestellt. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer sollen nicht nur Musik abspielen, sondern primär Gespräche, Telefonate und Meetings aufzeichnen. Die Besonderheit liegt in der verbauten Technik des Ladecases: Durch eine integrierte eSIM-Karte, die Verbindungen in das LTE-Mobilfunknetz ermöglicht, funktioniert das System unabhängig von einem Smartphone. In Deutschland ist aber Vorsicht geboten: Denn das heimliche Aufzeichnen eines nicht-öffentlichen Gesprächs ist grundsätzlich illegal und strafbar.Die gesammelten Audiodaten verarbeitet die Software direkt in der Cloud. Der Plaud Agent, eine künstliche Intelligenz, analysiert das Gesprochene, erstellt Transkriptionen und fasst die Inhalte zusammen. Über Schnittstellen zu Diensten wie Gmail, Slack oder Google Calendar kann das System selbstständig Folge-E-Mails entwerfen oder Termine anlegen. Für die Aufnahmequalität sorgen drei Mikrofone in den Kopfhörern sowie vier weitere im Ladecase.
Abomodell und Akkuleistung
Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt, ist das Ziel eine natürliche Schnittstelle zwischen Mensch und Software. Geschäftsführer Nathan Xu betont, dass der Kontext für digitale Assistenten entscheidend ist und in alltäglichen Unterhaltungen liegt.Die Akkulaufzeit der Kopfhörer beträgt sechs Stunden bei deaktivierter aktiver Geräuschunterdrückung. Bei reinen Aufnahmen von Telefonaten sinkt die Laufzeit auf drei Stunden. Das Ladecase erweitert die Gesamtnutzungsdauer auf bis zu 36 Stunden und bietet 512 Megabyte internen Speicher. Die Ohrstöpsel selbst fassen jeweils 16 Megabyte.
Preise und Laufkosten
Das Preismodell umfasst neben der Hardware auch laufende Kosten für die Software. Die Kopfhörer kosten zum Start 249,90 Euro. Das System der Nutzungsgebühren gliedert sich wie folgt:- Basisnutzung: 300 Minuten für Transkriptionen pro Monat inklusive
- Standard-Tarif: Erweiterte Kapazitäten ab acht US-Dollar (etwa sieben Euro) monatlich
- Pro Plan: Jährliche Abrechnung von 110,99 Euro
- Unlimited Plan: Jährliche 224,99 Euro
Für die proaktiven Aufgaben des digitalen Assistenten führt der Hersteller zusätzlich ein Credit-System ein. Käufer der Plaud One Explorer Edition erhalten ein Startguthaben im Wert von 176 Euro. Sind die Credits erschöpft, fallen weitere Kosten für die automatisierte Dokumentenerstellung an. Selbst mit einem bestehenden Pro-Abonnement müssen die Einheiten separat erworben werden.
Die Vorbestellungen für ausgewählte Märkte sind ab sofort offen, die Auslieferung der Geräte soll im vierten Quartal 2026 beginnen. Zu diesem Zeitpunkt plant der Hersteller die Veröffentlichung der App-Version 4.0, welche die neuen Funktionen für alle bestehenden Produkte des Unternehmens freischaltet.
Was haltet ihr von autarken Kopfhörern für den Berufsalltag? Sind die Abokosten für euch ein Ausschlusskriterium? Teilt eure Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren.
Zusammenfassung
- Plaud stellt die autarken KI-Kopfhörer Plaud One Explorer Edition vor
- Eine integrierte eSIM im Ladecase ermöglicht Telefonaufnahmen ohne Handy
- Eine künstliche Intelligenz transkribiert und verarbeitet das Gesprochene
- Die Akkulaufzeit der In-Ears reicht für bis zu sechs Stunden Musikwiedergabe
- Die Kopfhörer kosten zum Verkaufsstart knapp 250 Euro zuzüglich Abogebühren
Siehe auch:
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