Back to the Future: Huawei bringt ultrabreites Smartphone Pura X View
Der chinesische Hersteller Huawei hat erstmals ein Smartphone mit besonders breitem Display vorgestellt, dessen Form sich an den neuen, breiteren Foldables wie dem Galaxy Z Fold 8 oder iPhone Ultra orientiert, aber eben nicht faltbar ist.
Das Pura X View hat eine Diagonale von 6,39 Zoll und ist somit kleiner als bei den meisten anderen aktuellen Smartphones. Dennoch bietet das Panel sogar mehr tatsächliche Fläche als schmalere Geräte mit 6,9 Zoll großen Displays, weil es schlicht breiter ist. Huawei will damit vor allem Kunden ansprechen, die den breiteren Formfaktor seines Pura X genannten jüngsten Foldable-Smartphones schätzen, aber das Gerät mit dem teuren Falt-Bildschirm nicht bezahlen können.
Huawei Device CEO Richard Yu zeigt Pura X View
Der Hersteller gibt die Auflösung des OLED-Panels im Huawei Pura X View mit 2232 x 1320 Pixeln an und verspricht eine maximale Helligkeit von bis zu 6500 Candela, wobei dieser Spitzenwert nur in den seltensten Fällen erreicht werden dürfte. Angaben zur Bildwiederholrate lagen zunächst noch nicht vor.
Dünn und mit 7000mAh-Akku: Pura X View
Bei den Kameras setzt man laut Drittquellen auf drei 50-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite, die bei der Haupt-, der Zoom- und der Ultraweitwinkelkamera zum Einsatz kommen. Nur die Hauptkamera verfügt - soweit bekannt - über einen Hardware-Bildstabilisator und Phase-Detection-Autofokus. Die Frontkamera nutzt einen 10,7-Megapixel-Sensor. Anders als bei den meisten anderen aktuellen Top-Smartphones sind Videos hier mit maximal 4K-Auflösung möglich.
Trotz der recht geringen Bauhöhe von nur 6,68 Millimetern abseits des Kameramoduls verbaut Huawei hier einen 7000-mAh-Akku, der für ordentliche Laufzeiten sorgen dürfte. Mit 201 Gramm bewegt man sich auf einem für die Größe üblichen Niveau. Positiv anzumerken ist außerdem, dass das Huawei Pura X View in einem Gehäuse mit Metallrahmen steckt. Die Vorbestellung des Geräts soll ab dem 28. August 2026 möglich sein, wobei noch keine Preisangaben vorliegen.
Als Betriebssystem verwendete Huawei sein hauseigenes HarmonyOS in der neuen Version 7.0. Das Pura X View wird in Schwarz, Weiß, Grau/Silber und Dunkelrot erhältlich sein. Ob und wann man das Gerät auch außerhalb Chinas anbieten will, ist bisher offen. Eine Hürde für die internationale Einführung sind nach wie vor die fehlenden Google-Dienste.
Siehe auch:
Huawei kehrt zu 16:9-Format zurück
Im Zuge seines heutigen großen Launch-Events hat Huawei in China das sogenannte Huawei Pura X View präsentiert. Es handelt sich um ein Smartphone im regulären "Bartype"-Design, das aber anders als in den letzten Jahren üblich nicht im 20:9- oder 21:9-Format daherkommt, sondern stattdessen auf ein Display im 16:9,5-Format setzt.Das Pura X View hat eine Diagonale von 6,39 Zoll und ist somit kleiner als bei den meisten anderen aktuellen Smartphones. Dennoch bietet das Panel sogar mehr tatsächliche Fläche als schmalere Geräte mit 6,9 Zoll großen Displays, weil es schlicht breiter ist. Huawei will damit vor allem Kunden ansprechen, die den breiteren Formfaktor seines Pura X genannten jüngsten Foldable-Smartphones schätzen, aber das Gerät mit dem teuren Falt-Bildschirm nicht bezahlen können.
Huawei Device CEO Richard Yu zeigt Pura X View
Der Hersteller gibt die Auflösung des OLED-Panels im Huawei Pura X View mit 2232 x 1320 Pixeln an und verspricht eine maximale Helligkeit von bis zu 6500 Candela, wobei dieser Spitzenwert nur in den seltensten Fällen erreicht werden dürfte. Angaben zur Bildwiederholrate lagen zunächst noch nicht vor.
Huawei-eigene CPU unter der Haube
Huawei rüstet sein ultrabreites neues Smartphone mit dem Kirin 9030S aus, bei dem es sich um einen Oberklasse-Prozessor aus eigener Entwicklung handelt. Der Chip kann zwar nicht mit den aktuellen Top-Chips von Anbietern wie Apple, Qualcomm, MediaTek oder Samsung mithalten, dürfte aber für die meisten Aufgaben mehr als ausreichend Leistung bieten. Je nach Modell sind 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 oder 512 GB bzw. sogar ein Terabyte Flash-Speicher verbaut.
Dünn und mit 7000mAh-Akku: Pura X View
Bei den Kameras setzt man laut Drittquellen auf drei 50-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite, die bei der Haupt-, der Zoom- und der Ultraweitwinkelkamera zum Einsatz kommen. Nur die Hauptkamera verfügt - soweit bekannt - über einen Hardware-Bildstabilisator und Phase-Detection-Autofokus. Die Frontkamera nutzt einen 10,7-Megapixel-Sensor. Anders als bei den meisten anderen aktuellen Top-Smartphones sind Videos hier mit maximal 4K-Auflösung möglich.
Trotz der recht geringen Bauhöhe von nur 6,68 Millimetern abseits des Kameramoduls verbaut Huawei hier einen 7000-mAh-Akku, der für ordentliche Laufzeiten sorgen dürfte. Mit 201 Gramm bewegt man sich auf einem für die Größe üblichen Niveau. Positiv anzumerken ist außerdem, dass das Huawei Pura X View in einem Gehäuse mit Metallrahmen steckt. Die Vorbestellung des Geräts soll ab dem 28. August 2026 möglich sein, wobei noch keine Preisangaben vorliegen.
Als Betriebssystem verwendete Huawei sein hauseigenes HarmonyOS in der neuen Version 7.0. Das Pura X View wird in Schwarz, Weiß, Grau/Silber und Dunkelrot erhältlich sein. Ob und wann man das Gerät auch außerhalb Chinas anbieten will, ist bisher offen. Eine Hürde für die internationale Einführung sind nach wie vor die fehlenden Google-Dienste.
Zusammenfassung
- Huawei stellt das neue Pura X View mit breitem 16:9,5-Bildschirm vor
- Das 6,39 Zoll große OLED-Display bietet mehr Fläche als schmale Geräte
- Im Inneren des Smartphones arbeitet der eigene Oberklasse-Chip Kirin 9030S
- Trotz des sehr dünnen Gehäuses ist ein starker 7000-mAh-Akku integriert
- Das Smartphone besitzt auf der Rückseite drei Kameras mit je 50 Megapixeln
- Als Betriebssystem kommt das hauseigene HarmonyOS 7.0 zum Einsatz
Siehe auch:
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