DDR4- & DDR5-RAM-Support:
Intel hält an 14. CPU-Generation fest
Intel will die Fertigung der "Raptor-Lake-Refresh"-Prozessoren aus der 14. Core-Generation vorerst weiterführen. Auch der LGA1700-Sockel soll weiter angeboten werden, während man bereits neue Chips auf den Markt bringt. Die alten CPUs sollen weiter "wichtiger Teil" der Client-Strategie bleiben.
"Raptor Lake ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie - das möchte ich ganz klarstellen", sagte Hallock. "Es ist nach wie vor wirklich sehr gut, auch wenn bereits mehrere Hardware-Generationen anderer Anbieter nachkommen; es wird also nicht verschwinden. Ich möchte, dass die Leute verstehen, dass Raptor Lake weiterhin in Hülle und Fülle verfügbar sein wird", so der Intel-Mitarbeiter im Gespräch mit Club386.
In Zeiten der durch den KI-Boom ausgelösten Speicherkrise kann Intel mit seinen 14th-Gen-Core-Chips eine günstige Alternative zu teureren aktuellen Plattformen bieten und damit Kunden ansprechen, die Wert auf stabilen Betrieb und vergleichsweise niedrige Kosten legen.
Weil die "Raptor-Lake"-Familie sowohl DDR4- als auch DDR5-RAM unterstützt, können die Chips vielseitig kombiniert werden, abhängig davon, welchen Arbeitsspeicher die Kunden gerade zur Hand haben oder günstiger erwerben können. Was zuvor als Vorteil in der Übergangszeit zwischen den beiden RAM-Generationen beworben wurde, erweist sich jetzt als hilfreich in Krisenzeiten - und als Wettbewerbsvorteil für Intels Chips.
Zuletzt hatte Asrock mehrere neue Mainboards präsentiert, bei denen wahlweise DDR4- oder DDR5-RAM verbaut werden kann. Im Lauf des Jahres 2026 dürften weitere ähnliche Lösungen auf den Markt kommen.
Intel stellt zudem Sockel-Support über mehrere Generationen in Aussicht, was die Langlebigkeit der Plattform zusätzlich unterstreicht.
Siehe auch:
Intel 'Raptor Lake' soll noch lange leben
Robert Hallock, Intel Vice President and General Manager of Client Segment Technical Marketing, hat in einem Interview bestätigt, dass die "Raptor-Lake"-Familie weiterhin angeboten werden soll. Dabei handelt es sich um die Chips der 14. Generation der Core-Serie, die in sieben Nanometer Strukturbreite gefertigt werden."Raptor Lake ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie - das möchte ich ganz klarstellen", sagte Hallock. "Es ist nach wie vor wirklich sehr gut, auch wenn bereits mehrere Hardware-Generationen anderer Anbieter nachkommen; es wird also nicht verschwinden. Ich möchte, dass die Leute verstehen, dass Raptor Lake weiterhin in Hülle und Fülle verfügbar sein wird", so der Intel-Mitarbeiter im Gespräch mit Club386.
In Zeiten der durch den KI-Boom ausgelösten Speicherkrise kann Intel mit seinen 14th-Gen-Core-Chips eine günstige Alternative zu teureren aktuellen Plattformen bieten und damit Kunden ansprechen, die Wert auf stabilen Betrieb und vergleichsweise niedrige Kosten legen.
Weil die "Raptor-Lake"-Familie sowohl DDR4- als auch DDR5-RAM unterstützt, können die Chips vielseitig kombiniert werden, abhängig davon, welchen Arbeitsspeicher die Kunden gerade zur Hand haben oder günstiger erwerben können. Was zuvor als Vorteil in der Übergangszeit zwischen den beiden RAM-Generationen beworben wurde, erweist sich jetzt als hilfreich in Krisenzeiten - und als Wettbewerbsvorteil für Intels Chips.
Zuletzt hatte Asrock mehrere neue Mainboards präsentiert, bei denen wahlweise DDR4- oder DDR5-RAM verbaut werden kann. Im Lauf des Jahres 2026 dürften weitere ähnliche Lösungen auf den Markt kommen.
Intel stellt zudem Sockel-Support über mehrere Generationen in Aussicht, was die Langlebigkeit der Plattform zusätzlich unterstreicht.
Zusammenfassung
- Intel führt die Fertigung der 14. Core-Generation vorerst weiter
- Robert Hallock bestätigt Fortbestand der Raptor-Lake-Familie
- Raptor Lake bleibt ein wichtiger Teil der Client-Strategie Intels
- Die Chips unterstützen sowohl DDR4- als auch DDR5-Arbeitsspeicher
- Der KI-Boom verursacht eine Speicherkrise bei modernem DDR5-RAM
- Intel bietet mit älteren Chips eine günstige Plattform-Alternative
- Asrock präsentierte neue Mainboards mit DDR4- und DDR5-Unterstützung
Siehe auch:
- Speicherkrise: Mischbestückung mit DDR4 & DDR5 auf neuen Mainboards
- Speicherkrise: Asus fährt Produktion von DDR4-Mainboards wieder hoch
- Entspannung in der Speicherkrise? Samsung verlängert DDR4-Fertigung
- Produktionsende trotz Nachfrage: DDR4-Speicherkits teurer als DDR5
- DDR4-Preise in einem Monat verdoppelt: China beeinflusst Markt massiv
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