Neues Gerücht: Apple arbeitet an OLED-iMac, doch lässt sich viel Zeit
Apple bringt die beliebte OLED-Technologie bald auf den iMac im Format von 24 Zoll. Um die vom Konzern geforderte Pixeldichte von 218 PPI zu erreichen, muss Zulieferer Samsung nun völlig neuartige Druckverfahren in der Fertigung nutzen.
Die Bildschirme sind für künftige iMac-Modelle vorgesehen und sollen die bisher eingesetzten LCD-Panels ablösen. Sollten die Pläne umgesetzt werden, wäre es das größte OLED-Display, das Apple bislang in einem Gerät verbaut hat.
Nach Informationen von MacRumors reagiert Samsung voraussichtlich als erster Zulieferer. Das südkoreanische Unternehmen plant, in der zweiten Jahreshälfte 2026 Muster auf Basis der QD-OLED-Technologie zu liefern. Diese verzichtet auf herkömmliche Farbfilter und soll so hellere, lebendigere Farben ermöglichen. Bisher produziert Samsung solche Panels für Monitore nur mit bis zu 160 PPI.
Um die höhere Pixeldichte zu erreichen, setzt Samsung laut Bericht auf neuartige Tintenstrahldruckanlagen des Herstellers SEMES. Der Wechsel zu OLED gilt bei Desktop-Rechnern als technisch anspruchsvoll. macOS enthält viele statische Elemente wie Menüleiste und Dock, was das Risiko von Einbrenneffekten bei langer Nutzung erhöht.
Apple nutzt OLED-Technologie bereits bei der Apple Watch, dem iPhone und mehreren iPad-Modellen. Mit einer Diagonale von 24 Zoll wäre der Einsatz in einem stationären Rechner jedoch eine neue Herausforderung für die Haltbarkeit der Panels. Bisher setzte Apple im iMac auf klassische LCD-Technik.
Branchenkreisen zufolge dürfte auch LG Display bald Muster an Apple liefern. Die Konkurrenz zwischen beiden Herstellern könnte zu günstigeren Einkaufspreisen führen. Ein marktreifes Produkt wird jedoch erst in ein bis zwei Jahren erwartet. Auch beim MacBook Pro setzt Apple auf OLED und plant dort ebenfalls einen Technologiewechsel.
Freut ihr euch auf einen iMac mit OLED-Bildschirm oder macht ihr euch Sorgen wegen möglicher Einbrenneffekte? Teilt eure Meinung und diskutiert mit uns in den Kommentaren!
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OLED-Panels für den iMac
Apple bereitet den Wechsel auf OLED-Bildschirme für seine All-in-One-Computer vor. Der Konzern hat Zulieferer wie Samsung Display und LG Display beauftragt, erste Muster von 24-Zoll-OLED-Panels aus der Serienproduktion herzustellen.Die Bildschirme sind für künftige iMac-Modelle vorgesehen und sollen die bisher eingesetzten LCD-Panels ablösen. Sollten die Pläne umgesetzt werden, wäre es das größte OLED-Display, das Apple bislang in einem Gerät verbaut hat.
Neue Ansätze bei der Fertigung
Geplant sind laut Branchenangaben eine Helligkeit von 600 Nits und eine Pixeldichte von 218 PPI - wie beim aktuellen iMac, der jedoch nur bis zu 500 Nits erreicht. OLED-Bildschirme gelten als kontraststark und bieten besonders tiefe Schwarztöne.Nach Informationen von MacRumors reagiert Samsung voraussichtlich als erster Zulieferer. Das südkoreanische Unternehmen plant, in der zweiten Jahreshälfte 2026 Muster auf Basis der QD-OLED-Technologie zu liefern. Diese verzichtet auf herkömmliche Farbfilter und soll so hellere, lebendigere Farben ermöglichen. Bisher produziert Samsung solche Panels für Monitore nur mit bis zu 160 PPI.
Um die höhere Pixeldichte zu erreichen, setzt Samsung laut Bericht auf neuartige Tintenstrahldruckanlagen des Herstellers SEMES. Der Wechsel zu OLED gilt bei Desktop-Rechnern als technisch anspruchsvoll. macOS enthält viele statische Elemente wie Menüleiste und Dock, was das Risiko von Einbrenneffekten bei langer Nutzung erhöht.
Apple nutzt OLED-Technologie bereits bei der Apple Watch, dem iPhone und mehreren iPad-Modellen. Mit einer Diagonale von 24 Zoll wäre der Einsatz in einem stationären Rechner jedoch eine neue Herausforderung für die Haltbarkeit der Panels. Bisher setzte Apple im iMac auf klassische LCD-Technik.
Neues Design
Mit der Umstellung auf eigene Prozessoren erhielt der iMac zuletzt ein komplett neues, besonders flaches Design. OLED-Panels benötigen keine Hintergrundbeleuchtung und könnten das Gehäuse künftig noch kompakter machen. Alternativ ließe sich der gewonnene Raum für größere Lautsprecher oder eine effizientere Kühlung nutzen.Branchenkreisen zufolge dürfte auch LG Display bald Muster an Apple liefern. Die Konkurrenz zwischen beiden Herstellern könnte zu günstigeren Einkaufspreisen führen. Ein marktreifes Produkt wird jedoch erst in ein bis zwei Jahren erwartet. Auch beim MacBook Pro setzt Apple auf OLED und plant dort ebenfalls einen Technologiewechsel.
Freut ihr euch auf einen iMac mit OLED-Bildschirm oder macht ihr euch Sorgen wegen möglicher Einbrenneffekte? Teilt eure Meinung und diskutiert mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple plant einen neuen 24-Zoll-iMac mit OLED-Bildschirmtechnologie
- Samsung und LG Display sollen erste Muster der OLED-Panels fertigen
- Die geforderte Pixeldichte von 218 PPI erfordert neuartige Verfahren
- Samsung setzt auf Tintenstrahldruckanlagen des Herstellers SEMES
- OLED-Panels ermöglichen tiefere Schwarzwerte und höhere Kontraste
- Statische Bildschirmelemente erhöhen die Gefahr von Einbrenneffekten
- Ein fertiges Produkt könnte erst in ein bis zwei Jahren erscheinen
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