Apple M5 Max: Hinweise auf neuen iMac Pro verdichten sich
Apple arbeitet offenbar an einer Neuauflage des iMac Pro. Jahre nach dem Aus des letzten Pro-Modells des All-In-One-Desktops verdichten sich Hinweise auf eine Rückkehr mit deutlich höherer Rechenleistung, genauer gesagt mit M5-Chip.
Der Fund könnte bedeuten, dass Apple den Wunsch vieler Nutzer nach einem leistungsstarken Komplettsystem doch wieder aufgreift. Damit würde eine Lücke geschlossen, die seit dem Ende des iMac Pro 2021 besteht. Dank der Effizienz der Apple-SoC-Architektur wäre eine hohe Leistung in einem schlanken Gehäuse denkbar.
Ein Marktstart gilt jedoch nicht als sicher. Apple nutzt häufig modifizierte Geräte für interne Tests, die nie veröffentlicht werden. So fanden sich auch Hinweise auf ein iPad mini mit tvOS und MacBooks mit älteren A15-Chips, offenbar interne Entwicklungsplattformen. Dennoch passt ein M5-Max-iMac in das von Marktbeobachtern gezeichnete Bild einer Rückkehr des großen iMacs.
Ob der High-End-iMac 2026 tatsächlich erscheint, ist offen. Schon vor drei Jahren gab es ernsthafte Hinweise über den iMac Pro-Neustart, die sich dann aber nicht erfüllten.
Würdet ihr euch einen neuen iMac Pro mit M5 Max zulegen oder bevorzugt ihr die Flexibilität von Mac Studio und Monitor? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
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Rückkehr des Profi-All-in-One?
Interne Software-Analysen deuten darauf hin, dass der Konzern aus Cupertino einen All-In-One-Desktop für den Profi- und Prosumer-Markt mit dem kommenden M5-Max-Chip testet. Das würde eine Abkehr von der bisherigen Strategie markieren, bei der High-End-Leistung zuletzt ausschließlich dem Mac Studio und dem Mac Pro vorbehalten war.Der Fund könnte bedeuten, dass Apple den Wunsch vieler Nutzer nach einem leistungsstarken Komplettsystem doch wieder aufgreift. Damit würde eine Lücke geschlossen, die seit dem Ende des iMac Pro 2021 besteht. Dank der Effizienz der Apple-SoC-Architektur wäre eine hohe Leistung in einem schlanken Gehäuse denkbar.
Code-Analyse bestätigt M5 Max
Die Hinweise stammen aus geleakten Kernel-Debug-Dateien, die normalerweise zur Hardware-Validierung dienen. Wie MacRumors berichtet, taucht darin ein Gerät mit der Kennung "J833c" auf, das auf der Plattform "H17C" läuft - intern mit dem Codenamen "Sotra C" verknüpft, dem künftigen M5-Max-Prozessor. Dies deutet darauf hin, dass Apple die Entwicklung eines stärkeren iMacs zumindest testweise vorantreibt.Ein Marktstart gilt jedoch nicht als sicher. Apple nutzt häufig modifizierte Geräte für interne Tests, die nie veröffentlicht werden. So fanden sich auch Hinweise auf ein iPad mini mit tvOS und MacBooks mit älteren A15-Chips, offenbar interne Entwicklungsplattformen. Dennoch passt ein M5-Max-iMac in das von Marktbeobachtern gezeichnete Bild einer Rückkehr des großen iMacs.
Roadmap für 2026 enthüllt
Der Leak liefert zudem Einblicke in Apples Hardware-Planung für 2026. Demnach sind mehrere neue Geräte vorgesehen, darunter:- MacBook Pro: Varianten mit M5-Pro- und M5-Max-Chips
- Mac Studio: aktualisierte Modelle bis zur M5-Ultra-Konfiguration
Ob der High-End-iMac 2026 tatsächlich erscheint, ist offen. Schon vor drei Jahren gab es ernsthafte Hinweise über den iMac Pro-Neustart, die sich dann aber nicht erfüllten.
Würdet ihr euch einen neuen iMac Pro mit M5 Max zulegen oder bevorzugt ihr die Flexibilität von Mac Studio und Monitor? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Zusammenfassung
- Apple arbeitet möglicherweise an der Wiederbelebung des iMac Pro
- Neue Variante könnte mit dem leistungsstarken M5-Max-Chip ausgestattet sein
- Hinweise stammen aus geleakten Kernel-Debug-Dateien mit Kennung J833c
- Leistungsstarkes All-in-One-System könnte die Lücke seit Einstellung 2021 füllen
- Neben dem iMac Pro sind weitere Geräte mit M5-Chips für 2026 geplant
- Ein neues MacBook mit A18-Pro-Chip könnte als Einsteigermodell kommen
- Trotz fortgeschrittener Entwicklung bleibt der tatsächliche Marktstart ungewiss
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