Apple stellt Mac Pro ein - die "Käsereibe" ist offiziell Geschichte
Apple stellt den Mac Pro mit sofortiger Wirkung ein. Der High-End-Desktop-Rechner wird nach 20 Jahren aufgegeben. Die Spekulationen über ein mögliches Upgrade auf einen neuen, extrem leistungsfähigen ARM-Chip finden damit ein jähes Ende.
Wie Apple mittlerweile gegenüber den Kollegen von 9to5Mac bestätigt hat, wird der Mac Pro nicht mehr fortgeführt. Zuvor hatte das Unternehmen die Seiten für den teuersten Mac auch schon von seiner Website entfernt. Wer aktuell versucht, die "Kaufen"-Seite für den Mac Pro aufzurufen, wird einfach auf die Mac-Homepage weitergeleitet - wo sich keinerlei Erwähnungen des Mac Pro mehr finden.
Gibt's beides nicht mehr: Pro XDR Display & Mac Pro
Der Apple Mac Pro wurde in seiner jetzt aufgegebenen letzten Version bereits 2019 im "Cheese Grater"-Design eingeführt, als Apple auch das Pro Display XDR erstmals auf den Markt brachte. Auch dieses Produkt wurde vor einigen Wochen eingestellt. Als der Mac Pro erstmals erschien, war das Gerät noch mit Intel-Prozessoren bestückt.
Im Juni 2023 erfolgte dann der Wechsel auf den Apple-eigenen M2 Ultra - und dabei blieb es dann auch. Seitdem wurde der Mac Pro stets zu einem Mindestpreis von 6.999 US-Dollar (etwa 6.439 Euro) vertrieben, ohne dass jemals ein Upgrade erfolgte. Würde Apple den Mac Pro noch einmal aktualisieren, dürften die Preise wohl noch höher ausfallen, schließlich sind die Speicherkosten zuletzt enorm gestiegen.
Wer einen Desktop-Rechner von Apple sucht, kann aktuell neben dem Mac Studio, der mit einem M3 Ultra mit bis zu 32 CPU-Kernen und einer 80-kernigen Grafikeinheit sowie 256 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 16 Terabyte SSD bestückt werden kann, auch zum iMac mit Apple M4 oder dem Mac Mini mit M4 oder M4 Pro greifen.
Siehe auch:
Apples 'teuerster Mac' läuft nach 20 Jahren aus
Das letzte Technik-Upgrade für den Apple Mac Pro liegt bereits fast drei Jahre zurück. Ein weiteres Update wird es wohl auch nicht geben, denn laut US-Medienberichten hat Apple den letzten großen Desktop-Mac mit dem "Käsereibe"-Design aufgegeben. Künftig dürfte man die bisherige Kundschaft des ultrateuren Geräts ohnehin mit kleineren, aber nicht unbedingt schwächeren Systemen wie dem Mac Studio ansprechen können.Wie Apple mittlerweile gegenüber den Kollegen von 9to5Mac bestätigt hat, wird der Mac Pro nicht mehr fortgeführt. Zuvor hatte das Unternehmen die Seiten für den teuersten Mac auch schon von seiner Website entfernt. Wer aktuell versucht, die "Kaufen"-Seite für den Mac Pro aufzurufen, wird einfach auf die Mac-Homepage weitergeleitet - wo sich keinerlei Erwähnungen des Mac Pro mehr finden.
Gibt's beides nicht mehr: Pro XDR Display & Mac Pro
Der Apple Mac Pro wurde in seiner jetzt aufgegebenen letzten Version bereits 2019 im "Cheese Grater"-Design eingeführt, als Apple auch das Pro Display XDR erstmals auf den Markt brachte. Auch dieses Produkt wurde vor einigen Wochen eingestellt. Als der Mac Pro erstmals erschien, war das Gerät noch mit Intel-Prozessoren bestückt.
Im Juni 2023 erfolgte dann der Wechsel auf den Apple-eigenen M2 Ultra - und dabei blieb es dann auch. Seitdem wurde der Mac Pro stets zu einem Mindestpreis von 6.999 US-Dollar (etwa 6.439 Euro) vertrieben, ohne dass jemals ein Upgrade erfolgte. Würde Apple den Mac Pro noch einmal aktualisieren, dürften die Preise wohl noch höher ausfallen, schließlich sind die Speicherkosten zuletzt enorm gestiegen.
Wer einen Desktop-Rechner von Apple sucht, kann aktuell neben dem Mac Studio, der mit einem M3 Ultra mit bis zu 32 CPU-Kernen und einer 80-kernigen Grafikeinheit sowie 256 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 16 Terabyte SSD bestückt werden kann, auch zum iMac mit Apple M4 oder dem Mac Mini mit M4 oder M4 Pro greifen.
Zusammenfassung
- Apple stellt den Mac Pro nach über 20 Jahren endgültig offiziell ein
- Der High-End-Desktop-Rechner im Käsereibe-Design ist nun Geschichte
- Das letzte Technik-Upgrade des Mac Pro erfolgte bereits im Juni 2023
- Der Mindestpreis lag zuletzt bei stolzen 6.999 US-Dollar (etwa 6.439 Euro) ohne Upgrade
- Apple verweist Profianwender künftig auf den leistungsstarken Mac Studio
- Auch das Pro Display XDR wurde bereits vor einigen Wochen eingestellt
- Alternativen sind der Mac Studio, der iMac mit M4 und der Mac Mini
Siehe auch:
- Apple stellt MacBook Air und MacBook Pro mit M5-Chips vor - das ist neu
- Apple: MacBook Pro bekommt bald "Dynamic Island" wie beim iPhone
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- Apple M5 Max: Hinweise auf neuen iMac Pro verdichten sich
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