MacBook in Farbe und bunt:
Apple plant neue Einsteigerklasse
Apple bereitet offenbar ein günstiges Einsteiger-MacBook vor, das mit bunter Optik und attraktiven Preisen locken soll. Statt der üblichen M-Chips setzt der Hersteller wohl auf Technik aus dem iPhone. Die Vorstellung könnte schon im März erfolgen.
Das Ziel dieser Strategieänderung liegt auf der Hand: Apple möchte Marktanteile im Bildungssektor zurückerobern, die in den vergangenen Jahren massiv an Google und die preiswerten Chromebooks verloren gingen. Durch den Einsatz eines Chips, der technisch auf dem Niveau des kommenden iPhone 18 liegt, lassen sich die Produktionskosten senken, ohne dass die Leistung für typische Schul- und Büroanwendungen zu stark beeinträchtigt würde. Das Gerät würde zwar mit MacOS laufen, wäre jedoch leistungstechnisch unterhalb der MacBook Air Reihe mit M-Chips angesiedelt.
Wie Bloomberg berichtet, arbeitet Apple bereits seit Monaten an diesem Hybridkonzept. Mark Gurman schreibt in seinem Newsletter Power On, dass das geplante Modell über ein Display verfügen soll, das etwas kleiner als 13 Zoll ist. Der Bericht deutet darauf hin, dass Apple ein neues Fertigungsverfahren für das Gehäuse anwendet. Allerdings soll weiterhin Aluminium verwendet werden, statt auf Kunststoff zurückzugreifen, um die Kosten zu senken.
Das Konzept eines günstigen "Bildungs-Macs" ist für Apple keineswegs neu. Langjährige Nutzer erinnern sich vielleicht an den eMac, der 2002 speziell für Klassenzimmer entworfen wurde. Das All-in-One-Gerät mit Röhrenmonitor war seinerzeit die budgetfreundliche Alternative zum iMac G4. Auch das weiße Polycarbonat-MacBook, das bis 2011 verkauft wurde, genoss bei Studenten und Schülern aufgrund seiner Robustheit und des niedrigeren Preises große Beliebtheit.
Es gilt als wahrscheinlich, dass Apple Varianten mit integriertem Mobilfunk anbieten wird, was besonders für Schulen ohne flächendeckendes WLAN oder für den Außendienst attraktiv wäre. Die Akkulaufzeit könnte durch die sparsamen Handychips neue Rekorde aufstellen und deutlich über 20 Stunden liegen.
Preislich soll sich das Gerät aggressiv positionieren. Analysten erwarten einen Startpreis von etwa 699 Dollar. Damit wäre es deutlich günstiger als das aktuelle MacBook Air, das oft erst oberhalb der 1000-Euro-Marke startet. Kritiker geben jedoch zu bedenken, dass die Softwarekompatibilität eine Hürde darstellen könnte.
Zwar laufen iOS-Apps bereits auf Apple Silicon, doch müsste MacOS für die A-Chips so optimiert werden, dass Multitasking und Desktop-Workflows ebenso flüssig funktionieren wie auf den stärkeren M-Prozessoren. Ob Apple hierfür so etwas wie eine spezielle "Lite"-Version von MacOS plant, ist bislang nicht bekannt.
Das geplante Gerät könnte den Markt ordentlich aufmischen, wirft aber Fragen zur Leistung auf. Würdet ihr ein günstigeres MacBook mit Handychip für einfache Aufgaben in Betracht ziehen? Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen in den Kommentaren.
Siehe auch:
Einsteiger-MacBook mit iPhone-Chip
Apple bereitet offenbar die Einführung eines neuen Laptops vor, der sich durch einen niedrigeren Einstiegspreis gezielt an den Bildungsmarkt und Unternehmen wenden soll. Das Modell könnte bereits im März 2026 im Rahmen eines Events offiziell enthüllt werden. Um einen attraktiven Preispunkt zu erreichen, weicht der Hersteller von seiner bisherigen Strategie ab und verbaut voraussichtlich Prozessoren der A-Serie, die normalerweise in iPhones zum Einsatz kommen.Das Ziel dieser Strategieänderung liegt auf der Hand: Apple möchte Marktanteile im Bildungssektor zurückerobern, die in den vergangenen Jahren massiv an Google und die preiswerten Chromebooks verloren gingen. Durch den Einsatz eines Chips, der technisch auf dem Niveau des kommenden iPhone 18 liegt, lassen sich die Produktionskosten senken, ohne dass die Leistung für typische Schul- und Büroanwendungen zu stark beeinträchtigt würde. Das Gerät würde zwar mit MacOS laufen, wäre jedoch leistungstechnisch unterhalb der MacBook Air Reihe mit M-Chips angesiedelt.
Wie Bloomberg berichtet, arbeitet Apple bereits seit Monaten an diesem Hybridkonzept. Mark Gurman schreibt in seinem Newsletter Power On, dass das geplante Modell über ein Display verfügen soll, das etwas kleiner als 13 Zoll ist. Der Bericht deutet darauf hin, dass Apple ein neues Fertigungsverfahren für das Gehäuse anwendet. Allerdings soll weiterhin Aluminium verwendet werden, statt auf Kunststoff zurückzugreifen, um die Kosten zu senken.
Das Konzept eines günstigen "Bildungs-Macs" ist für Apple keineswegs neu. Langjährige Nutzer erinnern sich vielleicht an den eMac, der 2002 speziell für Klassenzimmer entworfen wurde. Das All-in-One-Gerät mit Röhrenmonitor war seinerzeit die budgetfreundliche Alternative zum iMac G4. Auch das weiße Polycarbonat-MacBook, das bis 2011 verkauft wurde, genoss bei Studenten und Schülern aufgrund seiner Robustheit und des niedrigeren Preises große Beliebtheit.
Rückkehr der bunten Farben?
Hinsichtlich des Designs soll sich Apple an der aktuellen iMac-Reihe orientieren. Das bedeutet, dass das neue Einsteigergerät einer klar farbenfrohen und pastelligen Palette erscheinen könnte. Die Tastatur wäre dabei farblich auf das Gehäuse abgestimmt. Ein interessanter Aspekt der A-Serie-Chips ist zudem die native Unterstützung von 5G-Modems.Es gilt als wahrscheinlich, dass Apple Varianten mit integriertem Mobilfunk anbieten wird, was besonders für Schulen ohne flächendeckendes WLAN oder für den Außendienst attraktiv wäre. Die Akkulaufzeit könnte durch die sparsamen Handychips neue Rekorde aufstellen und deutlich über 20 Stunden liegen.
Preislich soll sich das Gerät aggressiv positionieren. Analysten erwarten einen Startpreis von etwa 699 Dollar. Damit wäre es deutlich günstiger als das aktuelle MacBook Air, das oft erst oberhalb der 1000-Euro-Marke startet. Kritiker geben jedoch zu bedenken, dass die Softwarekompatibilität eine Hürde darstellen könnte.
Zwar laufen iOS-Apps bereits auf Apple Silicon, doch müsste MacOS für die A-Chips so optimiert werden, dass Multitasking und Desktop-Workflows ebenso flüssig funktionieren wie auf den stärkeren M-Prozessoren. Ob Apple hierfür so etwas wie eine spezielle "Lite"-Version von MacOS plant, ist bislang nicht bekannt.
Das geplante Gerät könnte den Markt ordentlich aufmischen, wirft aber Fragen zur Leistung auf. Würdet ihr ein günstigeres MacBook mit Handychip für einfache Aufgaben in Betracht ziehen? Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen in den Kommentaren.
Zusammenfassung
- Apple plant günstiges MacBook mit A-Serie-Chips aus iPhones für März 2026
- Niedrigerer Einstiegspreis soll Marktanteile im Bildungssektor zurückgewinnen
- Buntes Design mit Farbvarianten ähnlich der aktuellen iMac-Reihe geplant
- Gehäuse weiterhin aus Aluminium statt aus günstigem Kunststoff
- Erwarteter Startpreis von etwa 699 Dollar deutlich unter MacBook Air
- Mobilfunkvarianten mit 5G und Akkulaufzeit über 20 Stunden möglich
Siehe auch:
- Apples OLED MacBook Pro kommt möglicherweise früher als erwartet
- CES 2026: MacBook Pro mit Touchscreen und Stylus-Support gezeigt
- Ukraine-Krieg: MacBook Air dient unfreiwillig als Schutzschild
- Apple: Support-Ende für zwei iPhones, ein MacBook und weitere Geräte
- Ein Billig-MacBook bringt Vorteile für Windows-Nutzer mit sich
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- Ted Lasso: Apple TV zeigt ersten Teaser zu Staffel 4, Start im August
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen