TerraMaster: Neues SSD-Gehäuse schafft 7000 MB/s ohne Lüfter
Das TerraMaster D1 SSD Pro bringt als eines der ersten Gehäuse die volle Geschwindigkeit von Thunderbolt 5 auf den Schreibtisch. Mit bis zu 7000 MB/s richtet sich die externe Speicherlösung speziell an Nutzer neuer Macs und Intel-Systeme - und das völlig lautlos.
Technisch realisiert der Hersteller das durch eine Dual-Chip-Lösung. Im Inneren arbeiten der Intel-Controller JHL9480 und eine JMS583-USB-Bridge zusammen. Diese Kombination sichert nicht nur die hohe Performance, sondern garantiert auch die Abwärtskompatibilität zu Thunderbolt 3 und 4 sowie USB4. Selbst an älteren Anschlüssen bleibt das Laufwerk somit einsatzbereit.
Das neue TerraMaster D1 SSD Pro mit Thunderbolt 5
Die Leistungswerte liegen nah am Limit der Schnittstelle. Laut Hersteller sind Transferraten von bis zu 7061 MB/s beim Lesen und 6816 MB/s beim Schreiben möglich. Nutzer können dabei eigenständig NVMe-SSDs im gängigen 2280-Format verbauen. Unterstützt werden Speicherriegel der Standards PCIe 3.0 bis 5.0 mit einer Maximalkapazität von acht Terabyte.
Das Design soll die Betriebstemperatur der SSD selbst unter Last in einem Bereich von 36 bis 49 Grad Celsius halten. Ein thermisches Pad im Inneren stellt den Kontakt zwischen Speicherchip und Metallgehäuse her. Das Resultat ist mit 300 Gramm Eigengewicht zwar kein Leichtgewicht, mit rund 12 Zentimetern Länge aber dennoch kompakt genug für den mobilen Einsatz.
Die technischen Eckdaten im Überblick:
Ist der Aufpreis für Thunderbolt 5 in eurem Arbeitsalltag bereits gerechtfertigt oder genügt euch die Geschwindigkeit von USB4? Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen in den Kommentaren.
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Siehe auch:
Hohes Tempo dank Thunderbolt 5
Mit dem D1 SSD Pro bedient TerraMaster den noch jungen Markt für Thunderbolt-5-Peripherie. Das Gehäuse nutzt die Bandbreite mit 80 Gigabit pro Sekunde aus und zielt damit auf professionelle Anwender. Besonders Besitzer aktueller Apple-Rechner mit M4-Pro- und M4-Max-Chips sowie Windows-Nutzer mit Intels Core-Ultra-200-Serie profitieren von diesem Geschwindigkeitsschub.Technisch realisiert der Hersteller das durch eine Dual-Chip-Lösung. Im Inneren arbeiten der Intel-Controller JHL9480 und eine JMS583-USB-Bridge zusammen. Diese Kombination sichert nicht nur die hohe Performance, sondern garantiert auch die Abwärtskompatibilität zu Thunderbolt 3 und 4 sowie USB4. Selbst an älteren Anschlüssen bleibt das Laufwerk somit einsatzbereit.
Das neue TerraMaster D1 SSD Pro mit Thunderbolt 5
Die Leistungswerte liegen nah am Limit der Schnittstelle. Laut Hersteller sind Transferraten von bis zu 7061 MB/s beim Lesen und 6816 MB/s beim Schreiben möglich. Nutzer können dabei eigenständig NVMe-SSDs im gängigen 2280-Format verbauen. Unterstützt werden Speicherriegel der Standards PCIe 3.0 bis 5.0 mit einer Maximalkapazität von acht Terabyte.
Passive Kühlung statt Lüfterlärm
Hohe Datenraten erzeugen zwangsläufig Abwärme. Um eine Drosselung der SSD zu verhindern, setzt TerraMaster auf ein rein passives Kühlkonzept. Das Gehäuse besteht aus einem massiven, CNC-gefrästen Aluminiumblock. Auf der Oberseite vergrößern 38 Kühlrippen die Oberfläche, um die thermische Energie effizient und vor allem lautlos an die Umgebungsluft abzugeben.Das Design soll die Betriebstemperatur der SSD selbst unter Last in einem Bereich von 36 bis 49 Grad Celsius halten. Ein thermisches Pad im Inneren stellt den Kontakt zwischen Speicherchip und Metallgehäuse her. Das Resultat ist mit 300 Gramm Eigengewicht zwar kein Leichtgewicht, mit rund 12 Zentimetern Länge aber dennoch kompakt genug für den mobilen Einsatz.
Die technischen Eckdaten im Überblick:
- Schnittstellen: USB4 und Thunderbolt 5 (80 Gbit/s)
- Chipsätze: Intel JHL9480 und JMS583
- Kompatibilität: M.2 NVMe SSDs (PCIe 3.0, 4.0, 5.0)
- Kühlung: Passiv, Aluminiumgehäuse mit Kühlrippen
- Abmessungen: 121 x 58 x 37 Millimeter bei 300 Gramm
Preise und Verfügbarkeit
Die neue Technologie hat ihren Preis. Während die UVP in den USA bei rund 250 Dollar liegt, listen erste deutsche Händler das D1 SSD Pro für etwa 270 Euro. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gehäuse selbst auch ein 50 Zentimeter langes USB-C-Kabel sowie eine passende Transporttasche. Die Auslieferung beginnt ab sofort.Ist der Aufpreis für Thunderbolt 5 in eurem Arbeitsalltag bereits gerechtfertigt oder genügt euch die Geschwindigkeit von USB4? Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen in den Kommentaren.
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Zusammenfassung
- TerraMaster D1 SSD Pro nutzt Thunderbolt 5 mit bis zu 7000 MB/s Übertragung
- Dual-Chip-Lösung gewährleistet Kompatibilität mit älteren Anschlüssen
- Passives Kühlkonzept aus Aluminium hält Temperaturen zwischen 36 und 49 Grad
- Unterstützt NVMe-SSDs im 2280-Format mit bis zu acht Terabyte Kapazität
- Kompaktes Design mit 121 x 58 x 37 Millimetern bei 300 Gramm Gewicht
- Preis liegt bei etwa 270 Euro inklusive USB-C-Kabel und Transporttasche
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