Steam-Störung hält an: Nutzer melden weiterhin Verbindungsprobleme
Bescherung der unerwünschten Art: Ausgerechnet an Heiligabend kämpfte Valve mit massiven Problemen auf der Steam-Plattform. Während APIs und Store streikten, waren auch beliebte Multiplayer-Titel betroffen. Noch immer läuft laut Nutzerberichten nicht alles rund.
Zeitweise waren weite Teile der Plattform betroffen. Neben dem Store, der während des laufenden "Winter Sale" eine zentrale Rolle spielt, fielen auch Community-Funktionen und Web-APIs aus.
Besonders betroffen waren die Game-Coordinator-Server. In der Folge waren populäre Multiplayer-Titel wie Counter-Strike 2, Dota 2 und Team Fortress 2 zeitweise nicht spielbar. Matchmaking funktionierte nicht, Inventargegenstände wurden nicht geladen. Auf der Plattform Downdetector gingen innerhalb kurzer Zeit mehr als 14.00 Störungsmeldungen ein.
Valve äußerte sich bislang nicht zu den konkreten Ursachen der Probleme. Es war jedoch nicht der erste Vorfall dieser Art und mit diesem Ausmaß. Bereits im Oktober kam es zu Störungen bei der Cloud-Save-Funktion. Im September führte zudem der starke Ansturm auf den Release von Hollow Knight: Silksong zu einer Überlastung der Download-Server, die zeitweise auch externe Authentifizierungsdienste beeinträchtigte.
Wart ihr an Heiligabend von den Ausfällen betroffen oder lief bei euch alles stabil? Wir sind gespannt auf eure Berichte. Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.
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Siehe auch:
Tausende Nutzer meldeten sich
Pünktlich zum Beginn der Feiertage kam es auf der Spieleplattform Steam zu umfangreichen Störungen. Seit den Mittagsstunden des 24. Dezember (Ortszeit US-Westküste) meldeten weltweit Tausende Nutzer Probleme beim Zugriff auf den Dienst des Betreibers Valve.Zeitweise waren weite Teile der Plattform betroffen. Neben dem Store, der während des laufenden "Winter Sale" eine zentrale Rolle spielt, fielen auch Community-Funktionen und Web-APIs aus.
Weitreichende Probleme
Technisch äußerten sich die Störungen nach Fehlerprotokollen vielfach in sogenannten Websocket-Fehlern. Der Steam-Client konnte dadurch keine stabile Verbindung zu den Servern herstellen. Freundeslisten blieben offline, der Chat war nicht verfügbar.Besonders betroffen waren die Game-Coordinator-Server. In der Folge waren populäre Multiplayer-Titel wie Counter-Strike 2, Dota 2 und Team Fortress 2 zeitweise nicht spielbar. Matchmaking funktionierte nicht, Inventargegenstände wurden nicht geladen. Auf der Plattform Downdetector gingen innerhalb kurzer Zeit mehr als 14.00 Störungsmeldungen ein.
Status-Chaos und Nutzerkritik
Obwohl sich die Lage in den frühen Morgenstunden des 25. Dezember wieder stabilisierte, berichten Nutzer weiterhin von Einschränkungen. Offizielle Kanäle zeigten keine aktiven Störungen mehr an, zugleich häuften sich Meldungen über träge Dienste und sporadische Abmeldungen. Die inoffizielle Status-Seite steamstat.us wies vor allem Ausfälle in einzelnen Regionen wie Dubai oder Südafrika aus. Diese Angaben deckten sich nicht mit Berichten aus Europa und Nordamerika, wo weiterhin Verbindungsabbrüche und Timeouts beim Kaufprozess gemeldet wurden. Infografik Videospiele: Diese Gaming-Abos werden in Deutschland genutzt
Valve äußerte sich bislang nicht zu den konkreten Ursachen der Probleme. Es war jedoch nicht der erste Vorfall dieser Art und mit diesem Ausmaß. Bereits im Oktober kam es zu Störungen bei der Cloud-Save-Funktion. Im September führte zudem der starke Ansturm auf den Release von Hollow Knight: Silksong zu einer Überlastung der Download-Server, die zeitweise auch externe Authentifizierungsdienste beeinträchtigte.
Wart ihr an Heiligabend von den Ausfällen betroffen oder lief bei euch alles stabil? Wir sind gespannt auf eure Berichte. Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.
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Zusammenfassung
- Steam erlitt massive Ausfälle an Heiligabend, dem 24. Dezember 2025
- Store, APIs, Community-Funktionen und Game-Coordinator-Server betroffen
- Beliebte Multiplayer-Titel wie Counter-Strike 2 waren zeitweise unspielbar
- Über 7000 Störungsmeldungen gingen innerhalb kürzester Zeit ein
- Trotz Stabilisierung am 25. Dezember berichten Nutzer weiterhin Probleme
- Valve hat sich zu technischen Ursachen des Ausfalls nicht detailliert geäußert
- Vorfall zeigt Anfälligkeit zentralisierter digitaler Vertriebswege an Feiertagen
Siehe auch:
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