Videospiele: Diese Gaming-Abos werden in Deutschland genutzt
PlayStation Plus ist der meistgenutzte Videospiel-Abodienst in Deutschland. Eine Umfrage im Rahmen der Statista Consumer Insights unter Gamern in Deutschland zeigt, dass 39 Prozent der befragten Nutzer von Videospiel-Abos PlayStation Plus abonniert haben. Ähnlich häufig werden Amazons Prime Gaming und der Cloud-Gaming-Service Amazon Luna (37 Prozent) genutzt. Etwa 28 Prozent der Umfrageteilnehmer bezahlen für eine Version des Abodienstes von Electronic Arts. Eine Mitgliedschaft bei Nintendo Switch Online oder dem Xbox/PC Game Pass haben jeweils 27 Prozent der Befragten.
Laut offiziellen Unternehmensangaben hat PlayStation Plus weltweit rund 47,4 Millionen Abonnenten und steht mit deutlichem Abstand vor der Konsolen-Konkurrenz. Nintendo Switch Online registriert etwa 36 Millionen Mitglieder, der Game Pass aus dem Hause Microsoft liegt etwas abgeschlagen bei 25 Millionen.
Microsofts Gaming-Sparte blieb zuletzt hinter den Erwartungen zurück. Zwar konnte im vergangenen Jahr die langerwartete Übernahme von Activision Blizzard endlich über die Bühne gehen, viele der Mitarbeiter des Publishers und Entwicklers wurden jedoch kürzlich entlassen. Insgesamt hat Microsoft rund acht Prozent der 22.000 Stellen innerhalb der Gaming-Division gestrichen. Ein Grund dafür dürfte die schlechte Performance sein - Microsofts Gaming-Umsatz ist im Geschäftsjahr 2023 um rund fünf Prozent (764 Millionen US-Dollar) gefallen. Einzig der Game Pass verzeichnete ein Umsatzwachstum, weshalb das Unternehmen sich in Zukunft noch stärker auf den Abodienst fokussieren will.
Laut offiziellen Unternehmensangaben hat PlayStation Plus weltweit rund 47,4 Millionen Abonnenten und steht mit deutlichem Abstand vor der Konsolen-Konkurrenz. Nintendo Switch Online registriert etwa 36 Millionen Mitglieder, der Game Pass aus dem Hause Microsoft liegt etwas abgeschlagen bei 25 Millionen.
Microsofts Gaming-Sparte blieb zuletzt hinter den Erwartungen zurück. Zwar konnte im vergangenen Jahr die langerwartete Übernahme von Activision Blizzard endlich über die Bühne gehen, viele der Mitarbeiter des Publishers und Entwicklers wurden jedoch kürzlich entlassen. Insgesamt hat Microsoft rund acht Prozent der 22.000 Stellen innerhalb der Gaming-Division gestrichen. Ein Grund dafür dürfte die schlechte Performance sein - Microsofts Gaming-Umsatz ist im Geschäftsjahr 2023 um rund fünf Prozent (764 Millionen US-Dollar) gefallen. Einzig der Game Pass verzeichnete ein Umsatzwachstum, weshalb das Unternehmen sich in Zukunft noch stärker auf den Abodienst fokussieren will.
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