DJI Neo 2 vorgestellt: Mini-Drohne erhält 4K/60-Upgrade und LiDAR
Erst in China, bald in Europa: DJI präsentiert die neue Neo 2 mit 4K60-Videos und Rundumüberwachung via Lidar. Die kompakteste Drohne des Herstellers erhält somit ein Upgrade, wird aber auch teurer. Wir haben die ersten Details zusammengetragen.
Das zentrale Upgrade betrifft die Hinderniserkennung: Ein Lidar-Scanner an der Front und ein omnidirektionaler Infrarotsensor an der Rückseite ermöglichen erstmals eine Rundumüberwachung. Das ursprüngliche Neo-Modell konnte nur nach vorn bzw. unten blicken und war bei seitlichen Hindernissen praktisch blind.
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Bei der Videoqualität macht DJI einen Sprung: Die Neo 2 zeichnet 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde auf und beherrscht 10-Bit-HDR-Aufnahmen. Für Zeitlupeneffekte sind sogar 100 Bilder pro Sekunde in 4K-Auflösung möglich. Zusätzlich kann die Drohne Videos im vertikalen 2,7K-Format für Social-Media-Plattformen erstellen.
Für erweiterte Funktionen lässt sich optional ein OcuSync-4.0-Modul anbringen. Das erhöht die Reichweite auf bis zu zehn Kilometer und ermöglicht die Nutzung von DJI-Fernsteuerungen wie der RC-N3. Ohne das Zusatzmodul arbeitet die Drohne über WLAN mit einer Reichweite von 500 Metern.
Wie bewertet ihr die Neuerungen der Neo 2? Rechtfertigen die Verbesserungen den höheren Preis? Lasst uns eure Einschätzung in den Kommentaren wissen!
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Siehe auch:
Zweite Generation mit verbesserter Sensorik
DJI hat die Nachfolgegeneration seiner kompaktesten Drohne angekündigt. Die Neo 2 soll ab dem 13. November in Europa für voraussichtlich 239 Euro verkauft werden - das entspricht einem Aufpreis von 40 Euro gegenüber dem Vorgängermodell. In China ist das Gerät bereits seit dem 30. Oktober verfügbar.Das zentrale Upgrade betrifft die Hinderniserkennung: Ein Lidar-Scanner an der Front und ein omnidirektionaler Infrarotsensor an der Rückseite ermöglichen erstmals eine Rundumüberwachung. Das ursprüngliche Neo-Modell konnte nur nach vorn bzw. unten blicken und war bei seitlichen Hindernissen praktisch blind.
Auf YouTube ansehenLängere Flugzeit trotz geringem Gewicht
Mit 151 Gramm bringt die DJI Neo 2 nur 16 Gramm mehr auf die Waage als ihr Vorgänger. Dennoch steigt die Flugzeit auf 19 Minuten, was dem größeren 1.606-mAh-Akku zu verdanken ist. Die 12-Megapixel-Kamera nutzt weiterhin einen 1/2-Zoll-CMOS-Sensor, arbeitet aber nun mit einem Zwei-Achsen-Gimbal für stabilere Aufnahmen.Bei der Videoqualität macht DJI einen Sprung: Die Neo 2 zeichnet 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde auf und beherrscht 10-Bit-HDR-Aufnahmen. Für Zeitlupeneffekte sind sogar 100 Bilder pro Sekunde in 4K-Auflösung möglich. Zusätzlich kann die Drohne Videos im vertikalen 2,7K-Format für Social-Media-Plattformen erstellen.
Neue Steuerungsoptionen und Display
Die intuitive Bedienung bleibt erhalten: Die DJI Neo 2 startet weiterhin von der Handfläche und reagiert auf Handbewegungen. Neu hinzugekommen ist eine Sprachsteuerung für schnelle Selfie-Aufnahmen oder Gruppenfotos. Ein kleines Display an der Vorderseite informiert über Betriebsmodus und Gerätestatus.Für erweiterte Funktionen lässt sich optional ein OcuSync-4.0-Modul anbringen. Das erhöht die Reichweite auf bis zu zehn Kilometer und ermöglicht die Nutzung von DJI-Fernsteuerungen wie der RC-N3. Ohne das Zusatzmodul arbeitet die Drohne über WLAN mit einer Reichweite von 500 Metern.
Drei Pakete für unterschiedliche Bedürfnisse
In Europa bietet DJI die Neo 2 aller Voraussicht nach in drei Konfigurationen an: Das Basispaket kostet 239 Euro, die Fly More Combo 399 Euro und die Motion Fly More Combo 579 Euro. Bis zur offiziellen EU-Vorstellung Mitte November sollten die durchgesickerten Preise allerdings nicht in Stein gemeißelt werden. In den USA bleibt der Verkaufsstart hingegen ungewiss, da die FCC noch über neue DJI-Geräte entscheiden muss.Wie bewertet ihr die Neuerungen der Neo 2? Rechtfertigen die Verbesserungen den höheren Preis? Lasst uns eure Einschätzung in den Kommentaren wissen!
Drohnen bei Media Markt Die besten DJI-Deals im Überblick
Zusammenfassung
- DJI Neo 2 ab 13. November für 239 Euro in Europa erhältlich
- Neue Hinderniserkennung mit Lidar-Scanner und Infrarotsensor rundum
- Längere Flugzeit von 19 Minuten dank größerem 1606-mAh-Akku
- 4K-Videoaufnahmen mit 60 fps und 10-Bit-HDR-Unterstützung möglich
- Bedienung per Handgesten und neu hinzugekommene Sprachsteuerung
- Optionales OcuSync-Modul erweitert Reichweite auf bis zu 10 km
Siehe auch:
- US-Gericht: Ja, DJI ist ein chinesisches Rüstungsunternehmen
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