YouTube: Nutzer können sich Zeitlimit fürs Shorts-Scrolling setzen
YouTube will seine Nutzer jetzt dabei unterstützen, nicht ewig in Shorts-Videos hängenzubleiben. Denn in kaum etwas anderem kann man sich derzeit so lange verlieren, wie im Scroll-Marathon durch die Kurzvideos.
Diese Meldung lässt sich zwar wegklicken, die Verantwortung für die Einhaltung der eigenen Grenzen liegt jedoch weiterhin bei den Nutzern selbst. Das Prinzip ähnelt den freiwilligen Bildschirmzeit-Optionen anderer sozialer Netzwerke: Auch Instagram und TikTok bieten ähnliche Funktionen an, wobei TikTok als einziges der großen Portale diese Begrenzung auch für Webnutzer ermöglicht.
In der offiziellen Ankündigung betont YouTube die Bedeutung von Shorts als zentralen Bestandteil des gesamten Nutzererlebnisses. Gleichzeitig wolle man den Zuschauern mehr Kontrolle über ihr Konsumverhalten geben. "Das Festlegen einer Scroll-Begrenzung ermöglicht es, Inhalte gezielt zu entdecken, ohne dabei den Überblick über die eigene Zeit zu verlieren", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.
Weiterhin plant YouTube, die Zeitlimit-Funktion im Laufe des Jahres auch in die elterlichen Kontrolloptionen zu integrieren. Damit sollen Eltern künftig die Bildschirmzeit ihrer Kinder gezielt regulieren können. In diesem Fall werden die Benachrichtigungen nach Erreichen des Limits nicht mehr deaktivierbar sein, um eine konsequentere Umsetzung der Einschränkungen zu gewährleisten.
Siehe auch:
Pause bis zum nächsten Tag
Anwender können sich nun ein Tageslimit setzen, mit dem sich die maximale Zeit zur Wiedergabe von Shorts eingrenzen lässt. Sobald diese Zeit ausgeschöpft ist, erscheint eine Benachrichtigung, dass die Shorts-Nutzung für den Tag pausiert wurde.Diese Meldung lässt sich zwar wegklicken, die Verantwortung für die Einhaltung der eigenen Grenzen liegt jedoch weiterhin bei den Nutzern selbst. Das Prinzip ähnelt den freiwilligen Bildschirmzeit-Optionen anderer sozialer Netzwerke: Auch Instagram und TikTok bieten ähnliche Funktionen an, wobei TikTok als einziges der großen Portale diese Begrenzung auch für Webnutzer ermöglicht.
In der offiziellen Ankündigung betont YouTube die Bedeutung von Shorts als zentralen Bestandteil des gesamten Nutzererlebnisses. Gleichzeitig wolle man den Zuschauern mehr Kontrolle über ihr Konsumverhalten geben. "Das Festlegen einer Scroll-Begrenzung ermöglicht es, Inhalte gezielt zu entdecken, ohne dabei den Überblick über die eigene Zeit zu verlieren", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.
Vorerst nur in der App
Die neue Funktion lässt sich in den Kontoeinstellungen der mobilen YouTube-App aktivieren und individuell anpassen. Nutzer können selbst bestimmen, wie viele Minuten oder Stunden sie täglich für Shorts aufwenden möchten. Laut YouTube wird das Feature ab sofort schrittweise ausgerollt - es kann also einige Zeit dauern, bis alle Mobilgeräte Zugriff darauf erhalten.Weiterhin plant YouTube, die Zeitlimit-Funktion im Laufe des Jahres auch in die elterlichen Kontrolloptionen zu integrieren. Damit sollen Eltern künftig die Bildschirmzeit ihrer Kinder gezielt regulieren können. In diesem Fall werden die Benachrichtigungen nach Erreichen des Limits nicht mehr deaktivierbar sein, um eine konsequentere Umsetzung der Einschränkungen zu gewährleisten.
Zusammenfassung
- YouTube führt Tageslimit für Shorts-Videos ein, um übermäßigen Konsum einzuschränken
- Nach Erreichen des selbst gesetzten Zeitlimits erscheint eine wegklickbare Benachrichtigung
- Ähnliche Funktionen bieten auch Instagram und TikTok an, wobei Letzteres auch Webnutzer einbezieht
- Die Einstellung ist in der mobilen App individuell anpassbar und wird schrittweise ausgerollt
- Zukünftig soll die Funktion in die Kindersicherung integriert werden mit nicht deaktivierbaren Limits
- Das Feature soll laut YouTube mehr Kontrolle über die eigene Nutzungszeit ermöglichen
- Mit der Scroll-Begrenzung können Nutzer Inhalte entdecken ohne den Überblick über die Zeit zu verlieren
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