Apple MacBook Air mit M5: Lohnt sich das Warten bis ins Frühjahr 2026?

Apple arbeitet an einem neuen MacBook Air. Im Mittelpunkt: der neue A5-Chip. Erste Benchmarks überraschen und die Vorfreude in der Apfel-Community steigt. Aber lohnt sich das lange Warten bis ins Frühjahr 2026? Alle Informationen und Prognosen hier.
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Apple setzt auf bewährtes Design

Apple plant laut Bloomberg-Journalist Mark Gurman die Markteinführung von MacBook Air-Modellen mit dem neuen M5-Chip für das Frühjahr 2026. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen am M5 Pro und M5 Max für das MacBook Pro, die bereits früher im Jahr erscheinen sollen. Weder das MacBook Pro noch das MacBook Air werden größere Design-Änderungen erhalten - Apple konzentriert sich ausschließlich auf Chip-Upgrades.

Das MacBook Air hatte 2022 sein letztes Design-Update erhalten, wobei Apple 2023 zusätzlich ein größeres 15-Zoll-Modell einführte. Die Preise sollen stabil bleiben, das Einstiegsmodell wird voraussichtlich weiterhin bei 999 US-Dollar (etwa 855 Euro zzgl. Steuern) starten.

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M5-Chip bringt moderate Leistungssteigerung

Die M5-Serie basiert auf einer verbesserten ARM-Architektur und wird mit TSMCs 3-Nanometer-Fertigungsverfahren hergestellt. Apple verzichtet bei der M5-Generation auf den noch moderneren 2-Nanometer-Prozess - vermutlich aus Kostengründen.

Durchgesickerte Benchmarks von einem iPad Pro mit M5-Chip zeigen Single-Core-Werte von etwa 4133 und Multi-Core-Werte von rund 15.437 Punkten - das entspricht einem Zuwachs von etwa zwölf bis 15 Prozent gegenüber dem aktuellen M4 iPad Pro. Bei der Grafikleistung soll der M5-Chip bis zu 36 Prozent schneller sein als der M4.

Erweiterte Mac-Produktpalette geplant

Apple bereitet laut Gurman eine umfassende Überarbeitung seiner Mac-Produktlinie für den M5-Chip vor, wobei die Massenproduktion neuer Modelle zwischen Ende 2025 und dem ersten Quartal 2026 beginnen soll. Neben den MacBook-Modellen entwickelt Apple auch neue Versionen von Mac Studio und Mac Mini, die ebenfalls M5 Pro und M5 Max Chips erhalten könnten.

Zusätzlich arbeitet das Unternehmen an zwei neuen Mac-Monitoren mit den Codenamen J427 und J527, die zusammen mit den MacBook-Varianten in die Massenproduktion gehen sollen.


Größere Neuerungen erst später

Für das MacBook Pro plant Apple eine deutlich größere Überarbeitung für Ende 2026 oder Anfang 2027, mit dünneren, leichteren OLED-Modellen und Touchscreen-Funktionen. Beim MacBook Air könnten Design-Änderungen erst 2027 kommen, wenn Gerüchten zufolge ein verbessertes LCD-Display eingeführt wird.

Die Strategie zeigt Apples Fokus auf kontinuierliche Performance-Verbesserungen bei bewährten Designs. Während das für bestehende Nutzer eine sichere Wahl darstellt, könnte es auch das Risiko bergen, dass selbst treue Kunden nach mehr Innovationen verlangen.

Was haltet ihr von Apples Strategie, bewährte Designs beizubehalten? Wartet ihr auf größere Neuerungen oder reichen euch die Performance-Upgrades?

Zusammenfassung
  • MacBook Air mit M5-Chip laut Gurman im Frühjahr 2026 erwartet
  • Fokus auf Chip-Updates statt Design-Änderungen bei neuen MacBooks
  • M5-Serie nutzt 3-Nanometer-Verfahren für Leistungssteigerung
  • Benchmarks zeigen deutliche CPU- und GPU-Verbesserungen zum M4
  • Große MacBook Pro Überarbeitung mit OLED erst Ende 2026 geplant
  • Neue Mac-Monitore und aktualisierte Mac Mini-Modelle in Entwicklung
  • Preis des MacBook Air bleibt voraussichtlich stabil

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