Microsoft untersucht Absturzprobleme bei klassischem Outlook
Microsoft hat bestätigt, dass derzeit ein Fehler im klassischen Outlook-Client für Windows-Systeme dazu führt, dass die Anwendung direkt beim Start abstürzt. Betroffen sind vor allem Kunden mit einem Microsoft-365-Abonnement.
In den Foren und Supportmeldungen berichten Anwender, dass Outlook beim Start mit der Fehlermeldung "Outlook kann nicht gestartet werden" abbricht und der Login ins Exchange-Konto fehlschlägt. Wer prüfen möchte, ob das eigene System von dem bekannten Fehler betroffen ist, kann laut Microsoft eine Fiddler-Aufzeichnung erstellen. Darin sollte der Hinweis "LID: 49586 - Authentication concurrency limit is reached" erscheinen.
Als Übergangslösung verweist das Unternehmen auf die Nutzung von Outlook im Web (OWA) oder der neuen Outlook-Version für Windows, die nicht von dem Fehler betroffen sein sollen. Ein weiteres Support-Dokument listet zudem allgemeine Schritte, die bei Startproblemen mit Outlook helfen können. Dazu gehören das Starten im abgesicherten Modus und das Deaktivieren von Add-ins, das Anlegen eines neuen Outlook-Profils, die Reparatur beschädigter Datendateien sowie das Zurücksetzen des Navigationsbereichs über den Befehl /resetnavpane.
Noch ist unklar, wann Microsoft einen dauerhaften Fix für das Startproblem bereitstellen wird. Bis dahin bleibt betroffenen Unternehmen und Nutzern nur der Weg über den Support oder die Ausweichlösung über Outlook Web Access.
Siehe auch:
Übergangslösung über den Support
Das Unternehmen hat inzwischen eine entsprechende Support-Seite veröffentlicht und arbeitet an einer Lösung. Laut Microsoft lässt sich das Problem derzeit ausschließlich über den Kontakt mit dem Exchange-Online-Support beheben. Betroffene Nutzer sollen über das Microsoft-365-Admin-Portal ein Support-Ticket eröffnen. Anschließend veranlasst das Support-Team eine notwendige Serviceänderung, um den Fehler abzumildern.In den Foren und Supportmeldungen berichten Anwender, dass Outlook beim Start mit der Fehlermeldung "Outlook kann nicht gestartet werden" abbricht und der Login ins Exchange-Konto fehlschlägt. Wer prüfen möchte, ob das eigene System von dem bekannten Fehler betroffen ist, kann laut Microsoft eine Fiddler-Aufzeichnung erstellen. Darin sollte der Hinweis "LID: 49586 - Authentication concurrency limit is reached" erscheinen.
Als Übergangslösung verweist das Unternehmen auf die Nutzung von Outlook im Web (OWA) oder der neuen Outlook-Version für Windows, die nicht von dem Fehler betroffen sein sollen. Ein weiteres Support-Dokument listet zudem allgemeine Schritte, die bei Startproblemen mit Outlook helfen können. Dazu gehören das Starten im abgesicherten Modus und das Deaktivieren von Add-ins, das Anlegen eines neuen Outlook-Profils, die Reparatur beschädigter Datendateien sowie das Zurücksetzen des Navigationsbereichs über den Befehl /resetnavpane.
Immer neue Bugs
Die aktuelle Störung reiht sich in eine Serie von Fehlern ein, die Microsoft im klassischen Outlook in den vergangenen Monaten beheben musste. Seit Jahresbeginn wurden unter anderem CPU-Lastspitzen beim Tippen, Probleme beim Verschieben von E-Mails und Kalendereinträgen nach Windows-Updates sowie Abstürze beim Öffnen von Nachrichten korrigiert. Auch ein Fehler beim Zugriff auf verschlüsselte Mails aus anderen Organisationen beschäftigte die Entwickler zuletzt.Noch ist unklar, wann Microsoft einen dauerhaften Fix für das Startproblem bereitstellen wird. Bis dahin bleibt betroffenen Unternehmen und Nutzern nur der Weg über den Support oder die Ausweichlösung über Outlook Web Access.
Zusammenfassung
- Microsoft bestätigt Startabsturz-Fehler im klassischen Outlook für Windows
- Besonders Microsoft-365-Abonnenten betroffen mit Login-Fehlermeldungen
- Fehlerbehebung aktuell nur durch Support-Ticket im Admin-Portal möglich
- Fiddler-Aufzeichnung kann zur Fehlerdiagnose mit Authentifizierungslimit helfen
- Als Alternative empfiehlt Microsoft Outlook im Web oder neue Windows-Version
- Allgemeine Lösungsansätze umfassen abgesicherten Modus und Add-in-Deaktivierung
- Problem reiht sich in mehrere Outlook-Fehler seit Jahresbeginn ein
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