Tastatur: Vortex Model M kopiert berühmte IBM mit moderner Technik
Wer die klassische IBM Model M-Tastatur für ihr unverwechselbares Tippgefühl liebte, aber auf moderne Funktionen wie Bluetooth und Hot-Swap-Schalter nicht verzichten will, findet in der neuen Vortex-Model-M einen spannenden Mittelweg.
Optisch ist die Vortex M demnach kaum vom legendären IBM-Vorbild zu unterscheiden. Gehäusefarbe, Textur und selbst die Verpackung orientieren sich bis ins Detail an der Originalästhetik - inklusive austauschbarer Logos im Stil der alten IBM-Plaketten. Die verwendeten PBT-Doubleshot-Tastenkappen sorgen zudem für hohe Langlebigkeit und ein authentisches Tippgefühl.
Doch unter der Haube steckt moderne Technik: Anstelle des klassischen Buckling-Spring-Mechanismus setzt Vortex auf Cherry-MX-Schalter. Diese ermöglichen nicht nur ein präzises Tippverhalten, sondern lassen sich durch das Hot-Swap-System auch individuell austauschen. Damit bietet das Board eine Flexibilität, die das originale Model M nicht erreichen konnte.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich der moderne Anspruch. Die Vortex M unterstützt gleich drei Verbindungsarten: per Bluetooth, über einen 2,4-GHz-Dongle oder klassisch via USB-C. Dazu kommen praktische Features wie programmierbare Makros, Hotkeys für Mediensteuerung und Kompatibilität mit Mac- und Windows-Systemen auf Knopfdruck - Funktionen, die dem Original völlig fehlen.
Es gibt allerdings auch Kritikpunkte: Die Nutzung von AA-Batterien statt eines Akkus wirkt aus der Zeit gefallen. Außerdem fehlt der Support für QMK/Via-Firmware - eine Einschränkung für ambitionierte Nutzer, jedoch verschmerzbar angesichts der ansonsten umfangreichen Ausstattung. Mit einem Preis knapp über 160 Euro positioniert sich die Vortex M im unteren Premium-Segment.
Siehe auch:
Nostalgie pur
Das mechanische Keyboard kombiniert das ikonische Design der 1980er-Jahre mit aktueller Technik und richtet sich an Nutzer, die Nostalgie und Funktionalität vereint suchen, wie aus einem längeren Testbericht bei Open for Business hervorgeht.Optisch ist die Vortex M demnach kaum vom legendären IBM-Vorbild zu unterscheiden. Gehäusefarbe, Textur und selbst die Verpackung orientieren sich bis ins Detail an der Originalästhetik - inklusive austauschbarer Logos im Stil der alten IBM-Plaketten. Die verwendeten PBT-Doubleshot-Tastenkappen sorgen zudem für hohe Langlebigkeit und ein authentisches Tippgefühl.
Doch unter der Haube steckt moderne Technik: Anstelle des klassischen Buckling-Spring-Mechanismus setzt Vortex auf Cherry-MX-Schalter. Diese ermöglichen nicht nur ein präzises Tippverhalten, sondern lassen sich durch das Hot-Swap-System auch individuell austauschen. Damit bietet das Board eine Flexibilität, die das originale Model M nicht erreichen konnte.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich der moderne Anspruch. Die Vortex M unterstützt gleich drei Verbindungsarten: per Bluetooth, über einen 2,4-GHz-Dongle oder klassisch via USB-C. Dazu kommen praktische Features wie programmierbare Makros, Hotkeys für Mediensteuerung und Kompatibilität mit Mac- und Windows-Systemen auf Knopfdruck - Funktionen, die dem Original völlig fehlen.
Einige Schwachpunkte
Trotz Cherry MX Blues bleibt die Lautstärke überraschend moderat - ein Vorteil im Großraumbüro. Gleichzeitig punktet das Keyboard durch seine solide Verarbeitung und ein sehr angenehmes Tippgefühl. In Geschwindigkeit und Präzision reiht sich die Vortex M mühelos in die Oberklasse ein, so das Fazit des Testers.Es gibt allerdings auch Kritikpunkte: Die Nutzung von AA-Batterien statt eines Akkus wirkt aus der Zeit gefallen. Außerdem fehlt der Support für QMK/Via-Firmware - eine Einschränkung für ambitionierte Nutzer, jedoch verschmerzbar angesichts der ansonsten umfangreichen Ausstattung. Mit einem Preis knapp über 160 Euro positioniert sich die Vortex M im unteren Premium-Segment.
Zusammenfassung
- Vortex M kombiniert ikonisches IBM-Design der 1980er mit moderner Technik
- PBT-Doubleshot-Tastenkappen für authentisches Tippgefühl und Langlebigkeit
- Cherry-MX-Schalter mit Hot-Swap-System ersetzen originalen Buckling-Spring
- Dreifache Konnektivität über Bluetooth, 2,4-GHz-Dongle oder USB-C
- Programmierbare Makros und Hotkeys mit Mac- und Windows-Kompatibilität
- Moderate Lautstärke trotz Cherry MX Blues und solide Verarbeitung
- Premium-Segment mit knapp über 160 Euro und einigen kleinen Schwächen
Siehe auch:
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Tastaturen:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!

Alle Kommentare zu dieser News anzeigen