KI & Accenture können's besser:
Intel wirft sein Marketing-Team raus
Intel plant offenbar radikalen Kahlschlag in seiner Marketing-Abteilung. Durch eine Auslagerung sämtlicher Marketing-Aktivitäten zum Beratungskonzern Accenture sollen tausende Mitarbeiter ihren Job bei Intel verlieren. Der neue Konzernchef setzt dabei voll auf KI.
Bereits gegen Mitte Juli dürften die meisten Mitarbeiter der Marketing-Abteilung von Intel ihren Job verlieren. In einer Mitteilung an die Belegschaft erklärte Intel-CEO Tan, dass man das Marketing fast vollständig zu Accenture outsourcen will. Der Beratungskonzern soll dann unter Verwendung von KI-Technologie dafür sorgen, dass man die potenzielle Kundschaft von Intel besser erreicht.
Es sollten nur noch "schlanke" Teams innerhalb von Intel verbleiben, hieß es laut der US-Zeitung The Oregonian. Noch machte Intel keine Angaben darüber, wie viele Mitarbeiter gehen sollen. Unklar ist auch, wie sich die Entlassungen international auswirken, schließlich beschäftigt der Chiphersteller auch im Marketing diverse Mitarbeiter in aller Welt.
Intel solle durch die Veränderungen in der Marketing-Abteilung vor allem "schlanker, schneller und effizienter" werden, so Tan in seinem Schreiben. Accenture sei schon lange ein Partner und solle nun noch enger mit Intel zusammenarbeiten. Intel könne durch die Verwendung von KI im Marketing durch Accenture deutliche Einsparungen erzielen. Anscheinend sollen einige Intel-Mitarbeiter auch helfen, bei Accenture Mitarbeiter zu schulen, die sie künftig ersetzen werden.
Tan konnte, wie bei vielen Tech-Managern heute üblich, nicht umhin, die Möglichkeiten von KI zu loben. Die Technologie könne helfen, große Mengen an Informationen schneller zu analysieren und Routineaufgaben zu automatisieren. Man wolle den Teams die Fähigkeit geben, sich auf strategische, kreative und wirkungsvolle Arbeit zu konzentrieren, indem man sich wiederholende und zeitaufwendige Arbeit automatisiert.
Siehe auch:
- Intel plant radikale Auslagerung der Marketing-Abteilung zu Accenture
- Tausende Marketing-Mitarbeiter werden ab Mitte Juli 2025 entlassen
- Accenture soll mit KI-Unterstützung alle Marketing-Aufgaben übernehmen
- CEO Lip-Bu Tan will Intel durch diese Maßnahme effizienter gestalten
- Einsatz von KI soll zeitaufwendige Routineaufgaben automatisieren
- Künftig bleiben nur noch kleine, schlanke Marketing-Teams bei Intel
- Intel-Mitarbeiter schulen teilweise ihre eigenen Nachfolger bei Accenture
Intel lagert Marketing praktisch komplett aus
Der neue Intel-Chef Lip-Bu Tan will mit einem drastischen Schritt die Kosten senken. In Kooperation mit dem Consulting-Giganten Accenture soll die Zahl der Intel-Mitarbeiter im Marketing-Bereich auf ein Minimum reduziert werden. Accenture soll dann praktisch alle Marketing-Aufgaben für den Chipgiganten übernehmen und dabei in großem Stil auf Künstliche Intelligenz zurückgreifen.Bereits gegen Mitte Juli dürften die meisten Mitarbeiter der Marketing-Abteilung von Intel ihren Job verlieren. In einer Mitteilung an die Belegschaft erklärte Intel-CEO Tan, dass man das Marketing fast vollständig zu Accenture outsourcen will. Der Beratungskonzern soll dann unter Verwendung von KI-Technologie dafür sorgen, dass man die potenzielle Kundschaft von Intel besser erreicht.
Es sollten nur noch "schlanke" Teams innerhalb von Intel verbleiben, hieß es laut der US-Zeitung The Oregonian. Noch machte Intel keine Angaben darüber, wie viele Mitarbeiter gehen sollen. Unklar ist auch, wie sich die Entlassungen international auswirken, schließlich beschäftigt der Chiphersteller auch im Marketing diverse Mitarbeiter in aller Welt.
Intel solle durch die Veränderungen in der Marketing-Abteilung vor allem "schlanker, schneller und effizienter" werden, so Tan in seinem Schreiben. Accenture sei schon lange ein Partner und solle nun noch enger mit Intel zusammenarbeiten. Intel könne durch die Verwendung von KI im Marketing durch Accenture deutliche Einsparungen erzielen. Anscheinend sollen einige Intel-Mitarbeiter auch helfen, bei Accenture Mitarbeiter zu schulen, die sie künftig ersetzen werden.
Tan konnte, wie bei vielen Tech-Managern heute üblich, nicht umhin, die Möglichkeiten von KI zu loben. Die Technologie könne helfen, große Mengen an Informationen schneller zu analysieren und Routineaufgaben zu automatisieren. Man wolle den Teams die Fähigkeit geben, sich auf strategische, kreative und wirkungsvolle Arbeit zu konzentrieren, indem man sich wiederholende und zeitaufwendige Arbeit automatisiert.
Siehe auch:
- AMD: Ryzen Threadripper 9000 wischt mit Intels Xeon den Boden
- Harte Zeit: Intel will 20% der Produktions-Mitarbeiter rausschmeißen
- Kerne satt: Intel geht bei neuen Desktop-CPUs in die Vollen
- Apple: So wird der Support von Intel-Chips in Kürze komplett enden
- Intel-Management: Alle Produkte unter 50% Gewinnmarge fliegen raus
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