Starlink schafft kostenlose Pause ab:
Internet-Verträge werden teurer
Starlink ändert seine Pausierungsoption: Statt kostenlosem Aussetzen des Dienstes wird künftig eine monatliche Gebühr von fünf Euro fällig. Der neue "Pausieren - Standby"-Modus bietet ein begrenztes Datenvolumen, zwingt aber Gelegenheitsnutzer zu ungewollten Zusatzkosten.
Nach Verbrauch des Volumens läuft die Verbindung unbegrenzt weiter - aber extrem langsam. Die Geschwindigkeit reicht nur für SMS, Telefonate und Smart-Home-Geräte. Streaming oder Downloads sind unmöglich.
Wer nicht zahlen will, muss seinen Vertrag ganz regulär kündigen, kann ihn aber wenn benötigt wieder reaktivieren. Starlink droht allerdings nun auch: Wer nicht zum Standby-Modus wechselt, verliert den aktuellen Tarif. Eine spätere Reaktivierung könnte teurer werden oder schwieriger sein. Die Änderung zeigt SpaceX Strategie zur Gewinnsteigerung. Das Unternehmen betreibt über 6.000 Satelliten für vier Millionen Nutzer weltweit.
Was haltet ihr von Starlinks neuer Pausierungspolitik? Ist der Preis von fünf Euro für den Standby-Modus gerechtfertigt oder seht ihr darin einen Versuch, Kunden stärker an den Dienst zu binden? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns!
Siehe auch:
Starlink schafft kostenlose Pause ab
SpaceX beendet die kostenlose Pausierung bei Starlink. Kunden zahlen ab sofort fünf Euro monatlich für den neuen "Pausieren - Standby"-Modus. Die bisherige "Service-Pause" für die Tarife "Privathaushalt" und "Reise" entfällt. Betroffen sind vor allem Ferienhaus- und Wohnmobilbesitzer, die Starlink nur zeitweise nutzen. Eine kostenlose Aussetzung des Dienstes gibt es nicht mehr.Fünf Gigabyte für den Notfall
Der kostenpflichtige Standby-Modus richtet sich an Notfallsituationen. Nutzer erhalten fünf Gigabyte Datenvolumen pro Monat für "Stromausfälle, Unwetter und Dienstausfälle".Nach Verbrauch des Volumens läuft die Verbindung unbegrenzt weiter - aber extrem langsam. Die Geschwindigkeit reicht nur für SMS, Telefonate und Smart-Home-Geräte. Streaming oder Downloads sind unmöglich.
Wer nicht zahlen will, muss seinen Vertrag ganz regulär kündigen, kann ihn aber wenn benötigt wieder reaktivieren. Starlink droht allerdings nun auch: Wer nicht zum Standby-Modus wechselt, verliert den aktuellen Tarif. Eine spätere Reaktivierung könnte teurer werden oder schwieriger sein. Die Änderung zeigt SpaceX Strategie zur Gewinnsteigerung. Das Unternehmen betreibt über 6.000 Satelliten für vier Millionen Nutzer weltweit.
EU plant eigene Satellitenflotte
Europa entwickelt mit Iris2 eine Starlink-Alternative. Die Deutsche Telekom ist beteiligt. Bis 2030 sollen 290 Satelliten starten, der Betrieb beginnt 2027 in ersten Regionen. Iris2 ist Teil der EU-Strategie für digitale Unabhängigkeit von US- und chinesischen Anbietern. Ob die Pausierung dort günstiger wird, ist unbekannt.Was haltet ihr von Starlinks neuer Pausierungspolitik? Ist der Preis von fünf Euro für den Standby-Modus gerechtfertigt oder seht ihr darin einen Versuch, Kunden stärker an den Dienst zu binden? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns!
Zusammenfassung
- Starlink ersetzt kostenlose Pausierung durch 5-Euro-Standby-Option
- Neuer Standby-Modus bietet begrenztes Datenvolumen von 5 Gigabyte
- Nach Verbrauch läuft Verbindung unbegrenzt, aber stark gedrosselt weiter
- Alternative ist vollständige Kündigung mit späterer Reaktivierungsmöglichkeit
- Besonders Ferienhausbesitzer und Wohnmobilnutzer sind von Änderung betroffen
- Europa entwickelt mit Iris2 eigene Satelliten-Alternative bis 2030
Siehe auch:
- Starlink-Satelliten sterben schneller: Sonne verkürzt die Lebensdauer
- Amazon gerät bei seinem Starlink-Konkurrenten in Schwierigkeiten
- Eutelsat statt Starlink: Deutschland finanziert Sat-Internet für Ukraine
- Angriff auf Musks Starlink: Amazon schickt Kuiper-Satelliten ins All
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Thema:
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