Tesla Model Y Performance bei Testfahrten auf Nordschleife gesichtet
Tesla bereitet angeblich die Performance-Version des Model Y vor - und testet den Elektro-SUV bereits auf der Nordschleife. Die Markteinführung wird für die zweite Jahreshälfte 2025 erwartet und soll dem "Juniper-Update" neuen Schwung verleihen.
Erste Designänderungen sind darauf bereits sichtbar, während das Unternehmen im Januar die AWD- und RWD-Varianten des Model Y Juniper auf den Markt brachte. Jetzt steht das leistungsstärkste Modell des beliebten Elektro-SUVs in den Startlöchern.
Noch kann man bei dem getarnten Model Y...
... Änderungen nur vermuten.
Ein markantes Merkmal am Heck ist der verlängerte Spoiler, der den Abtrieb an der Hinterachse erhöhen soll. Auch die Räder wurden überarbeitet und sind mit den "Arachnid"-Felgen ausgestattet, die bereits beim Model S Plaid zum Einsatz kommen. An der Hinterachse könnten die Reifen zudem etwas breiter dimensioniert sein als an der Vorderachse.
Die Performance-Version des Model Y wird voraussichtlich mit etwa 460 PS ausgestattet sein, ähnlich dem Model 3 Performance. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dürfte aufgrund des zusätzlichen Gewichts etwas über den 2,9 Sekunden des Model 3 liegen. Preislich wird das Model Y Performance voraussichtlich bei etwa 61.990 Euro beginnen, womit es unter den Preisen von Wettbewerbern wie dem Hyundai Ioniq 5 N und dem Ford Mustang Mach-E GT liegt.
Die Einführung des Model Y Performance kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt für Tesla, da die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückblieb.
Was haltet ihr von Teslas Performance-Strategie? Würdet ihr eher zu einem dezent gestalteten Tesla greifen oder bevorzugt ihr die auffälligeren Sportversionen der deutschen Premiumhersteller? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Tesla testet getarntes Model Y auf der Nordschleife
Tesla nutzt die herausfordernde Nordschleife des Nürburgrings, um die neueste Performance-Version des Model Y umfassend zu testen. Das geht aus einem umfassenden Leak hervor, der gerade seine Runde macht. Unter anderem hat der Autoblogger John Halas Bilder von der Rennstrecke veröffentlicht.Erste Designänderungen sind darauf bereits sichtbar, während das Unternehmen im Januar die AWD- und RWD-Varianten des Model Y Juniper auf den Markt brachte. Jetzt steht das leistungsstärkste Modell des beliebten Elektro-SUVs in den Startlöchern.
Noch kann man bei dem getarnten Model Y...
... Änderungen nur vermuten.
Optische Anpassungen mit subtiler Note
Im Gegensatz zu den aggressiven Designs der Performance-Modelle von BMW M, Mercedes-AMG oder dem elektrischen Hyundai Ioniq 5 N setzt Tesla bei seinen leistungsstärkeren Modellen auf dezente Veränderungen. Die Frontpartie des getarnten Fahrzeugs entspricht größtenteils dem aktualisierten Model Y, inklusive einer von Cybertruck inspirierten Lichtsignatur.Ein markantes Merkmal am Heck ist der verlängerte Spoiler, der den Abtrieb an der Hinterachse erhöhen soll. Auch die Räder wurden überarbeitet und sind mit den "Arachnid"-Felgen ausgestattet, die bereits beim Model S Plaid zum Einsatz kommen. An der Hinterachse könnten die Reifen zudem etwas breiter dimensioniert sein als an der Vorderachse.
Technische Feinjustierung
Das Fahrwerk wird gegenüber dem Standardmodell tiefergelegt. Berichten zufolge sind adaptive Dämpfer mit verschiedenen Fahrmodi wie Standard, Sport und Track vorgesehen. Diese intensive Erprobung auf der Nordschleife verdeutlicht Teslas Fokus auf eine präzise Fahrwerksabstimmung.Leistungsdaten und Markteinführung
Im Innenraum halten sich die Änderungen in Grenzen; Tesla meidet in seinen Performance-Modellen normalerweise auffällige sportliche Akzente. Zu erwarten sind lediglich besser konturierte Sitze sowie angepasste Infotainment-Grafiken.Die Performance-Version des Model Y wird voraussichtlich mit etwa 460 PS ausgestattet sein, ähnlich dem Model 3 Performance. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dürfte aufgrund des zusätzlichen Gewichts etwas über den 2,9 Sekunden des Model 3 liegen. Preislich wird das Model Y Performance voraussichtlich bei etwa 61.990 Euro beginnen, womit es unter den Preisen von Wettbewerbern wie dem Hyundai Ioniq 5 N und dem Ford Mustang Mach-E GT liegt.
Die Einführung des Model Y Performance kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt für Tesla, da die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückblieb.
Was haltet ihr von Teslas Performance-Strategie? Würdet ihr eher zu einem dezent gestalteten Tesla greifen oder bevorzugt ihr die auffälligeren Sportversionen der deutschen Premiumhersteller? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Tesla testet das neue Model Y Performance auf der Nordschleife
- Die Performance-Version behält dezentes Design mit wenigen Änderungen
- Auffällige Merkmale sind verlängerter Heckspoiler und Arachnid-Felgen
- Tiefergelegtes Fahrwerk mit vermutlich adaptiven Dämpfern geplant
- Erwartete Leistung liegt bei etwa 460 PS, mit Marktstart in der zweiten Hälfte 2025
- Mit einem Startpreis von 61.990 Euro unterbietet Tesla seine Konkurrenten
Siehe auch:
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