Trump-Vize: Tech-Konzerne zu mächtig und stehen unter Beobachtung
All die Anbiederung und die Millionen-Spenden an die neuen Machthaber in den USA scheinen den großen Tech-Konzernen wenig zu bringen. Donald Trumps Vize-Präsident hat deutlich gemacht, dass die sogenannte Big Tech viel zu einflussreich sei.
Hintergrund der unerwarteten Äußerung ist dabei ein altes Thema: "Die Tech-Unternehmen können entweder die verfassungsmäßigen Rechte Amerikas respektieren und aufhören, Zensur zu betreiben - oder sie können sicher sein, dass Donald Trumps Führung das nicht wohlwollend betrachten wird", sagte er.
Als Zensur stuft das Trump-Umfeld alles ein, was vor allem die Verbreitung der eigenen Äußerungen beeinträchtigt - insbesondere dann, wenn etwa Social-Media-Plattformen diskriminierende und beleidigende Beiträge löschen.
Zu den hochrangigen Gästen der Amtseinführung zählten unter anderem Mark Zuckerberg (Meta), Jeff Bezos (Amazon), Elon Musk (Tesla), Tim Cook (Apple) und Sundar Pichai (Google). Die Tech-Mogule, von denen einige erhebliche finanzielle Beiträge zur Veranstaltung geleistet hatten, wurden im Kapitol auf begehrten Plätzen untergebracht. Vance bemerkte jedoch, dass sie "nicht so gute Plätze wie meine Mutter und viele andere Unterstützer" gehabt hätten.
Die Technologiebranche spielte eine entscheidende Rolle bei Trumps Wahlsieg 2024. Elon Musk unterstützte Trump und andere republikanische Kandidaten mit mehr als einer Viertelmilliarde Dollar. Andere Tech-CEOs suchten ebenfalls die Nähe zur neuen Regierung, unter anderem durch Besuche in Trumps Anwesen Mar-a-Lago vor der Amtseinführung. Trotz dieser jüngsten Annäherung der Tech-Branche an die Regierung machte Vance deutlich, dass die großen Technologieunternehmen "sehr genau beobachtet" werden.
Siehe auch:
Immer wieder die vermeintliche Zensur
Big Tech habe grundsätzlich zu viel Macht - dies sei nicht nur seine persönliche Ansicht, sondern die der ganzen Regierung, erklärte US-Vizepräsident JD Vance laut eines Berichtes des Senders CBS News. Dies steht im Gegensatz zu dem Bild der Amtseinführung Trumps, wo mehrere Tech-Milliardäre an prominentester Stelle anwesend waren.Hintergrund der unerwarteten Äußerung ist dabei ein altes Thema: "Die Tech-Unternehmen können entweder die verfassungsmäßigen Rechte Amerikas respektieren und aufhören, Zensur zu betreiben - oder sie können sicher sein, dass Donald Trumps Führung das nicht wohlwollend betrachten wird", sagte er.
Als Zensur stuft das Trump-Umfeld alles ein, was vor allem die Verbreitung der eigenen Äußerungen beeinträchtigt - insbesondere dann, wenn etwa Social-Media-Plattformen diskriminierende und beleidigende Beiträge löschen.
Zu den hochrangigen Gästen der Amtseinführung zählten unter anderem Mark Zuckerberg (Meta), Jeff Bezos (Amazon), Elon Musk (Tesla), Tim Cook (Apple) und Sundar Pichai (Google). Die Tech-Mogule, von denen einige erhebliche finanzielle Beiträge zur Veranstaltung geleistet hatten, wurden im Kapitol auf begehrten Plätzen untergebracht. Vance bemerkte jedoch, dass sie "nicht so gute Plätze wie meine Mutter und viele andere Unterstützer" gehabt hätten.
Zu große Machtfülle
Bereits im August hatte Vance in einem früheren Interview Unternehmen wie Google für ihre Dominanz und Einfluss kritisiert. Er warf ihnen vor, amerikanische Informationen zu zensieren und eine Art "Monopol über die Meinungsfreiheit" zu besitzen. Diese Machtfülle, so Vance, müsse eingeschränkt werden.Die Technologiebranche spielte eine entscheidende Rolle bei Trumps Wahlsieg 2024. Elon Musk unterstützte Trump und andere republikanische Kandidaten mit mehr als einer Viertelmilliarde Dollar. Andere Tech-CEOs suchten ebenfalls die Nähe zur neuen Regierung, unter anderem durch Besuche in Trumps Anwesen Mar-a-Lago vor der Amtseinführung. Trotz dieser jüngsten Annäherung der Tech-Branche an die Regierung machte Vance deutlich, dass die großen Technologieunternehmen "sehr genau beobachtet" werden.
Zusammenfassung
- US-Vizepräsident Vance kritisiert Macht der großen Tech-Konzerne
- Trump-Regierung sieht Big Tech als zu einflussreich an
- Vorwurf der Zensur und Einschränkung verfassungsmäßiger Rechte
- Tech-Milliardäre bei Amtseinführung trotz Kritik prominent platziert
- Vance warnt vor möglichen Konsequenzen für unkooperative Unternehmen
- Die Technologiebranche spielte eine wichtige Rolle bei Trumps Wahlsieg 2024
- Trotz Annäherungsversuchen: Tech-Giganten unter strenger Beobachtung
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