Elektroroller Lightfoot: Nie wieder "tanken" dank großer Solarpanels
Die US-Firma Otherlab hat mit dem Lightfoot einen neuen elektrisch angetriebenen Roller vorgestellt, der ab Januar in den Vereinigten Staaten zu haben sein soll. Dank zweier großer Solarpaneele an den Seiten des Rollers, soll er den eingebauten Akku durchgehend laden können.
Otherlab will beim Lightfoot ermöglichen, das Fahrzeug nicht nur relativ günstig zu bauen, sondern auch einfach zu warten. Die hier verwendeten Paneele dürften relativ günstig einzukaufen sein, während alle wichtigen Komponenten des Rollers ganz normale, breit verfügbare und meist generische Bauteile sind. Dadurch sollen auch die Reparaturkosten minimiert werden.
Neben dem Laden über eine Steckdose sorgen die beiden 120-Watt-Panels dafür, dass der Akku per Trickle-Charging nachgeladen wird. Steht der Roller gut positioniert in der Sonne, soll pro Stunde genug Energie nachgeladen werden, um damit drei Meilen (etwa 4,8 km) zurückzulegen. Lässt man den Roller den ganzen Tag stehen, sollen die Solarzellen genug Energie für bis zu 18 Meilen (28,97 Kilometer) liefern können, verspricht jedenfalls der Hersteller.
Alternativ kann natürlich auch ein mitgeliefertes 600-Watt-Netzteil zum Laden verwendet werden. Innerhalb von 90 Minuten soll der Akku damit auf 80 Prozent seiner Kapazität gebracht werden können. Wer den Lightfoot-Roller von Otherlab in den USA vorbestellen will, muss für das Fahrzeug, dessen Höchstgeschwindigkeit übrigens mit 20 Meilen pro Stunde (ca. 32 km/h) angegeben wird, 4995 US-Dollar investieren.
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Design passt sich den Solarpanels an
Der Lightfoot-Roller ist rundum auf die Verwendung großflächiger Solarpaneele ausgelegt, die in einer Art V-Form an den beiden Seiten angebracht sind. Der Fahrer sitzt auf einer mittig dazwischen angebrachten Sitzbank und kann optional auch einen Passagier mitnehmen. Das kuriose Design hat einen durchaus nachvollziehbaren Grund.Otherlab will beim Lightfoot ermöglichen, das Fahrzeug nicht nur relativ günstig zu bauen, sondern auch einfach zu warten. Die hier verwendeten Paneele dürften relativ günstig einzukaufen sein, während alle wichtigen Komponenten des Rollers ganz normale, breit verfügbare und meist generische Bauteile sind. Dadurch sollen auch die Reparaturkosten minimiert werden.
750-Watt-Motor, 240W Solarpanels, 60 km Reichweite
Der Lightfoot-Roller verfügt über einen gut 45 Liter fassenden Stauraum unter der Sitzbank, auf den man durch Aufklappen der seitlich angebrachten Solarpanels Zugriff bekommen kann. Der Antrieb erfolgt mittels eines 750 Watt starken Elektromotors mit 90 Newtonmetern Drehmoment, der seine Energie aus einem 1,1-kWh-Akku bezieht. Otherlab gibt die maximale Reichweite mit bis zu 37 Meilen an, was umgerechnet knapp 60 Kilometern entspricht.Neben dem Laden über eine Steckdose sorgen die beiden 120-Watt-Panels dafür, dass der Akku per Trickle-Charging nachgeladen wird. Steht der Roller gut positioniert in der Sonne, soll pro Stunde genug Energie nachgeladen werden, um damit drei Meilen (etwa 4,8 km) zurückzulegen. Lässt man den Roller den ganzen Tag stehen, sollen die Solarzellen genug Energie für bis zu 18 Meilen (28,97 Kilometer) liefern können, verspricht jedenfalls der Hersteller.
Alternativ kann natürlich auch ein mitgeliefertes 600-Watt-Netzteil zum Laden verwendet werden. Innerhalb von 90 Minuten soll der Akku damit auf 80 Prozent seiner Kapazität gebracht werden können. Wer den Lightfoot-Roller von Otherlab in den USA vorbestellen will, muss für das Fahrzeug, dessen Höchstgeschwindigkeit übrigens mit 20 Meilen pro Stunde (ca. 32 km/h) angegeben wird, 4995 US-Dollar investieren.
Zusammenfassung
- Otherlab stellt elektrischen Roller 'Lightfoot' mit Solarpanels vor
- V-förmige Solarpaneele an den Seiten laden den Akku kontinuierlich
- Einfache Wartung durch kostengünstige und leicht verfügbare Bauteile
- 750-Watt-Motor und 1,1-kWh-Akku für bis zu 60 Kilometer Reichweite
- Solarzellen laden pro Sonnenstunde Energie für ca. 4,8 km Fahrstrecke
- Alternativ: 600-Watt-Netzteil lädt Akku in 90 Minuten zu 80 Prozent
- Ab Januar in den USA für 4995 US-Dollar erhältlich, Höchstgeschwindigkeit 32 km/h
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