Valve stellt klar: Steam Deck 2 erst bei großem Sprung der CPU-Leistung
Anders als ASUS und andere Hersteller von Handheld-PCs für Gaming-Fans will Valve nicht im jährlichen Abstand neue Versionen des Steam Deck auf den Markt bringen. Das Steam Deck "2" liegt deshalb auf Eis, bis ein "Generationen-Sprung" bezüglich Performance in Aussicht ist.
Wie das Portal Reviews.org (via Toms Hardware) in einem Interview mit zwei Mitgliedern des Teams hinter dem Steam Deck erfuhr, plant Valve nach wie vor keine jährlichen Releases neuer Ausgaben des Steam Decks. Das inzwischen eingeführte Modell mit OLED-Display war im Grunde nur ein notwendiges Upgrade, das man gern auch schon zum Launch des ersten Modells geboten hätte, so die Entwickler.
Natürlich freue man sich auf ein solches Produkt und arbeite auch darauf hin, so die Entwickler weiter. Im Grunde bestätigte man damit ein weiteres Mal, dass Valve natürlich auf eine zweite Generation des Steam Decks hinarbeitet. Gleichzeitig waren die Team-Mitglieder aber offensichtlich auch bemüht, Gerüchte über einen baldigen Launch eines Steam Deck 2 zu zerstreuen. Offenbar hat Valve bisher keinen Grund, bei der Entwicklung Eile an den Tag zu legen.
Tatsächlich tun sich Intel und AMD aktuell noch schwer, wirklich große Sprünge in der Leistung ihrer mobilen Prozessoren zu erzielen. Im Fall des Steam Deck hatte Valve eng mit AMD kooperiert, um mit der "Van Gogh" genannten APU des Geräts eine optimierte Plattform zu schaffen. AMD erzielt derzeit zwar durchaus Leistungszuwächse bei seinen neueren mobilen Prozessoren, doch gehen diese wohl allzu oft noch auf Kosten einer erhöhten Leistungsaufnahme.
Siehe auch:
Valve hält jährlich neue Modelle für unfair
Das Valve Steam Deck hat dafür gesorgt, dass wir moderne PC-Spiele in vielen Fällen mittlerweile auch auf einer mobilen Plattform verwenden können. Es gibt diverse Nachahmer in Form von Geräten anderer Hersteller, doch von Valve selbst wird es so schnell keine neue Hardware geben, was die Grundzüge des Steam Decks angeht.Wie das Portal Reviews.org (via Toms Hardware) in einem Interview mit zwei Mitgliedern des Teams hinter dem Steam Deck erfuhr, plant Valve nach wie vor keine jährlichen Releases neuer Ausgaben des Steam Decks. Das inzwischen eingeführte Modell mit OLED-Display war im Grunde nur ein notwendiges Upgrade, das man gern auch schon zum Launch des ersten Modells geboten hätte, so die Entwickler.
Kein Grund für ständige, kleinere Upgrades
Es gebe schlichtweg keinen Grund, jährlich ein neues Modell des Steam Deck einzuführen. Aus Sicht von Valve sei es gegenüber den Kunden auch nicht fair, in kurzem Abstand neue Geräte einzuführen, bei denen es nur inkrementelle Upgrades gebe. Man warte deshalb lieber auf einen "generationalen Sprung im Compute-Bereich", bei dem keine großen Eingeständnisse bei der Akkulaufzeit nötig sind, bevor man ein wirkliches Steam Deck der zweiten Generation auf den Markt bringe, hieß es weiter.Natürlich freue man sich auf ein solches Produkt und arbeite auch darauf hin, so die Entwickler weiter. Im Grunde bestätigte man damit ein weiteres Mal, dass Valve natürlich auf eine zweite Generation des Steam Decks hinarbeitet. Gleichzeitig waren die Team-Mitglieder aber offensichtlich auch bemüht, Gerüchte über einen baldigen Launch eines Steam Deck 2 zu zerstreuen. Offenbar hat Valve bisher keinen Grund, bei der Entwicklung Eile an den Tag zu legen.
Tatsächlich tun sich Intel und AMD aktuell noch schwer, wirklich große Sprünge in der Leistung ihrer mobilen Prozessoren zu erzielen. Im Fall des Steam Deck hatte Valve eng mit AMD kooperiert, um mit der "Van Gogh" genannten APU des Geräts eine optimierte Plattform zu schaffen. AMD erzielt derzeit zwar durchaus Leistungszuwächse bei seinen neueren mobilen Prozessoren, doch gehen diese wohl allzu oft noch auf Kosten einer erhöhten Leistungsaufnahme.
Zusammenfassung
- Valve plant keine jährlichen Releases neuer Steam-Deck-Versionen
- Steam Deck '2' kommt erst bei signifikantem Leistungssprung
- Jährliche Modelle mit kleinen Upgrades wären laut Valve unfair
- OLED-Modell war nur ein notwendiges Upgrade, kein neues Gerät
- Valve arbeitet an zweiter Generation, hat aber keine Eile dabei
- Intel und AMD tun sich schwer mit großen Sprüngen bei mobilen CPUs
- Valve kooperierte mit AMD für optimierte Plattform des Steam Decks
Siehe auch:
- Nitro Blaze 7 mit AMD & Windows: Acer macht Steam Deck Konkurrenz
- Windows 11 auf Steam Deck OLED: Benötigte Treiber jetzt verfügbar
- Zotac Zone: Leak enthüllt neuen Steam-Deck-Konkurrenten mit AMOLED
- Steam Deck ohne Display: Tecno stopft Ryzen Gaming-PC in Controller
- MSI Claw mit 16-Core-CPU: Hier ist Intels Antwort auf Steam Deck & Co
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