BMW testet den Einsatz humanoider Roboter in der Auto-Produktion
In den Automobil-Fabriken sind Roboter seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Produktion - allerdings in Form der klassischen Industrie-Systeme, die auf einzelne Arbeitsschritte spezialisiert sind. BMW will nun aber humanoide Roboter durch seine Werkshallen wandeln lassen.
BMW testete in einem ersten Projekt, wie ein humanoider Roboter in den Produktionsprozess integriert werden kann - wie er mit der Software der Produktionslinie und den menschlichen Mitarbeitern kommuniziert und welche Anforderungen erforderlich sind, um Roboter in den Produktionsalltag aufzunehmen.
Der erste Test ist inzwischen beendet und aktuell ist der Roboter in nicht mehr in Spartanburg im Einsatz. Laut BMW gibt es "keinen konkreten Zeitplan" für die Integration humanoider Roboter in die Produktionslinien. "Die Entwicklungen im Bereich der Robotik sind sehr vielversprechend. Mit einem frühen Testbetrieb ermitteln wir nun mögliche Einsatzbereiche für humanoide Roboter in der Produktion. Wir wollen diese Technologie von der Entwicklung bis zur Industrialisierung begleiten", erklärte Milan Nedeljković, Vorstandsmitglied von BMW und zuständig für die Produktion.
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Kooperation mit Figure AI
Tesla hatte zuletzt mit einer Eigenentwicklung für Aufmerksamkeit gesorgt. BMW setzt hingegen auf einen Roboter des Figure AI. Der Roboter Figure 02 hat Hände mit sechzehn Freiheitsgraden und einer dem Menschen entsprechenden Kraft.Wir freuen uns, Figure 02, unseren humanoiden Roboter der zweiten Generation, vorstellen zu können, der kürzlich im BMW Group Werk Spartanburg erfolgreich getestet wurde. Figure 02 verfügt über bedeutende technische Fortschritte, die es dem Roboter ermöglichen, eine Vielzahl komplexer Aufgaben völlig autonom auszuführen.
Figure 02: Humanoider Roboter wird in der BMW-Produktion getestet
BMW testete in einem ersten Projekt, wie ein humanoider Roboter in den Produktionsprozess integriert werden kann - wie er mit der Software der Produktionslinie und den menschlichen Mitarbeitern kommuniziert und welche Anforderungen erforderlich sind, um Roboter in den Produktionsalltag aufzunehmen.
Schwere Arbeit abnehmen
Der Figure-Roboter erhielt die Aufgabe, Blechteile in Vorrichtungen einzusetzen, die Teil des Herstellungsprozesses eines Fahrgestells sind. Laut BMW erforderte dies besondere Geschicklichkeit und ist für Menschen eine ergonomisch ungünstige und anstrengende Aufgabe.Der erste Test ist inzwischen beendet und aktuell ist der Roboter in nicht mehr in Spartanburg im Einsatz. Laut BMW gibt es "keinen konkreten Zeitplan" für die Integration humanoider Roboter in die Produktionslinien. "Die Entwicklungen im Bereich der Robotik sind sehr vielversprechend. Mit einem frühen Testbetrieb ermitteln wir nun mögliche Einsatzbereiche für humanoide Roboter in der Produktion. Wir wollen diese Technologie von der Entwicklung bis zur Industrialisierung begleiten", erklärte Milan Nedeljković, Vorstandsmitglied von BMW und zuständig für die Produktion.
Zusammenfassung
- BMW führt humanoide Roboter in Produktion ein
- Tesla entwickelt eigene Roboter, BMW kooperiert mit Figure AI
- Figure 02 hat Hände mit sechzehn Freiheitsgraden
- Roboter Figure 02 erfolgreich in Spartanburg getestet
- Test umfasste Integration in Produktionsprozess und Kommunikation
- Roboter übernahm Einsetzen von Blechteilen in Vorrichtungen
- Kein fester Zeitplan für dauerhafte Integration humanoider Roboter
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