Abschalttermin: Microsoft beendet Treibersynchronisation über WSUS
Microsoft hat eine weitere Windows-Funktion als veraltet eingestuft: Dieses Mal trifft es die WSUS-Treibersynchronisierung und damit eine Funktion, die vor allem in Unternehmen zum Einsatz kommt beziehungsweise bei verwalteten Geräten.
Es handelt sich um den Status "Deprecation": Die Abkündigung ist die Phase des Produktlebenszyklus, in der eine Funktion nicht mehr aktiv entwickelt wird.
Veraltete Funktionen können in zukünftigen Versionen eines Produkts oder Dienstes vollständig entfernt werden, und das wird bei den WSUS-Treiberupdates der Fall sein.
Bis zu ihrer Entfernung funktioniert die Funktion aber weiter und wird auch vollständig unterstützt - erst nach der Entfernung wird die Synchronisation dann nicht mehr funktionieren. Microsoft beruhigt nun aber dahin gehend, dass es bereits mehr Nutzer gibt, die die neuesten Cloud-basierten Treiberdienste verwenden und nicht über die WSUS-Treibersynchronisierung gehen.
Nur 8 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie sich Sorgen über mögliche Auswirkungen machen. "Wir wollen allen helfen, sich darauf vorzubereiten", schreibt das Microsoft-Team nun in der TechCommunity. Um den Umstieg zu erleichtern, hat man in dem TechCommunity-Artikel auch die wichtigsten Hilfe-Artikel verlinkt.
Siehe auch:
Abschaffung der WSUS-Treibersynchronisierung
Einen Termin für die Abschaltung des Dienstes gibt es auch schon. "Wir planen, die WSUS-Treibersynchronisierung am 18. April 2025 abzuschaffen", erklärt Microsoft jetzt in einem Beitrag in der TechCommunity. Der Konzern plant, diesen Service komplett einzustellen und gibt nun erst einmal bekannt, dass die Funktionsentwicklung ab sofort eingestellt ist.Es handelt sich um den Status "Deprecation": Die Abkündigung ist die Phase des Produktlebenszyklus, in der eine Funktion nicht mehr aktiv entwickelt wird.
Veraltete Funktionen können in zukünftigen Versionen eines Produkts oder Dienstes vollständig entfernt werden, und das wird bei den WSUS-Treiberupdates der Fall sein.
Bis zu ihrer Entfernung funktioniert die Funktion aber weiter und wird auch vollständig unterstützt - erst nach der Entfernung wird die Synchronisation dann nicht mehr funktionieren. Microsoft beruhigt nun aber dahin gehend, dass es bereits mehr Nutzer gibt, die die neuesten Cloud-basierten Treiberdienste verwenden und nicht über die WSUS-Treibersynchronisierung gehen.
Umfrage zur Abschaffung
Um sich einen Überblick über die Nutzung zu verschaffen, hatte Microsoft zuvor eine Umfrage zur Abschaffung der WSUS-Treibersynchronisierung vorgenommen. Dabei kam heraus, dass von den Teilnehmern, die WSUS verwenden, nur 34 Prozent angaben, dass sie den Dienst zur Synchronisierung von Treibern nutzen. Die meisten dieser 34 Prozent gaben an, dass sie gerade dabei sind, eine andere Lösung zu implementieren und keine Probleme mit der Abschaffung erwarten.Nur 8 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie sich Sorgen über mögliche Auswirkungen machen. "Wir wollen allen helfen, sich darauf vorzubereiten", schreibt das Microsoft-Team nun in der TechCommunity. Um den Umstieg zu erleichtern, hat man in dem TechCommunity-Artikel auch die wichtigsten Hilfe-Artikel verlinkt.
Zusammenfassung
- Microsoft stuft WSUS-Treibersynchronisierung als veraltet ein
- Abschaltung der WSUS-Treibersynchronisierung am 18. April 2025 geplant
- Funktionsentwicklung der WSUS-Treibersynchronisierung ab sofort eingestellt
- Veraltete Funktionen können in zukünftigen Versionen entfernt werden
- Bis zur Entfernung wird die Funktion weiter unterstützt
- Umfrage ergab, dass nur 34 Prozent den Dienst zur Treibersynchronisierung nutzen
- Microsoft bietet Hilfsartikel zum Umstieg in der TechCommunity an
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