Nvidia stellt KI für Gamer vor und die klingt auch tatsächlich sinnvoll
Nvidia ist bisher der größte Profiteur des KI-Hypes, kein zweites Unternehmen konnte einen so großen Höhenflug an der Börse hinlegen. Das bedeutet, dass man das Thema KI noch weiter ausbauen will und auch das Gaming "KI-fizieren" will, nämlich mit einer eigenen KI.
Das ist auch der Grund, warum Nvidia auch im Gaming auf KI-Anwendungen setzen will bzw. möchte, dass auch Spieler vom KI-Hype profitieren. Denn auf der Computex in Taiwan, die diese Woche stattfindet, hat Nvidia einen KI-Assistenten für Gamer vorgestellt. An dieser Stelle wird der eine oder andere Spieler vielleicht die Miene verziehen, allerdings klingt "Project G-Assist" nach einer durchaus hilfreichen Idee.
Denn die Basis für Project G-Assist ist ein Szenario, auf das praktisch jeder Gamer früher oder später stößt, nämlich Fragen wie "In welche Skillpunkte soll ich investieren", "Wie soll ich meinen Charakter entwickeln?" und "Welcher Build ist der beste?" sowie "Wie kann ich die Grafik optimieren?" Und das ist im Wesentlichen auch genau das Ziel von KI-Assistenten für Gamer.
G-Assist arbeitet mit einem Overlay, das man während eines Spiels einblenden kann. Ein derartiges Interface hat Nvidia auch bereits, derzeit kann man damit diverse Werte zur Performance einblenden und selbst Optimierungen vornehmen. Ein zusätzlicher G-Assist-Bereich würde das erweitern, und zwar mit einem Fenster, über das man in natürlicher Sprache kommunizieren kann und einem alle nur denkbaren Fragen zum Thema Gaming beantwortet, zum Spiel selbst, aber auch zur Technik.
Wie PC Gamer berichtet, zeigte Nvidia eine Demo, in der Fragen zur Latenz, grundsätzlichen Einrichtung, dem Absenken der Temperatur und sogar dem Overclocking beantwortet wurden. Das dürfte vor allem für Gelegenheitsnutzer ein Segen sein, also all jene, die nicht besonders tief in der Materie PC-Gaming stecken. Denn die Vielzahl an Grafikeinstellungen kann heutzutage überwältigend sein.
Die zweite Seite von Project G-Assist ist der Assistent zum Games selbst und auch das klingt überaus praktisch, vor allem dann, wenn die Entwickler eines Spiels auch hier ihren Input liefern. Das ist derzeit auch erforderlich, denn Nvidias KI-Assistent muss derzeit noch eigens mit einer eigenen "Knowledge Database" gefüttert werden. Nutzer-basierte Wikis und Guides können nicht integriert werden, es ist aber vermutlich eine Frage der Zeit, bis auch solche Inhalte dort landen.
Siehe auch:
KI soll Gamern das Leben erleichtern
Der Halbleiterhersteller Nvidia ist als GPU-zentriertes Unternehmen groß geworden. Danach folgte ein verhältnismäßig kurzer Hype hinsichtlich des Minings von Kryptowährungen, in den vergangene Monaten folgte dann eine regelrechte Explosion des Geschäfts für KI-Chips. Man kann zwar nicht davon sprechen, dass Gaming mittlerweile eine Nebenrolle spielt, die oberste Priorität dürfte es aber dennoch nicht mehr haben.Das ist auch der Grund, warum Nvidia auch im Gaming auf KI-Anwendungen setzen will bzw. möchte, dass auch Spieler vom KI-Hype profitieren. Denn auf der Computex in Taiwan, die diese Woche stattfindet, hat Nvidia einen KI-Assistenten für Gamer vorgestellt. An dieser Stelle wird der eine oder andere Spieler vielleicht die Miene verziehen, allerdings klingt "Project G-Assist" nach einer durchaus hilfreichen Idee.
Denn die Basis für Project G-Assist ist ein Szenario, auf das praktisch jeder Gamer früher oder später stößt, nämlich Fragen wie "In welche Skillpunkte soll ich investieren", "Wie soll ich meinen Charakter entwickeln?" und "Welcher Build ist der beste?" sowie "Wie kann ich die Grafik optimieren?" Und das ist im Wesentlichen auch genau das Ziel von KI-Assistenten für Gamer.
Nvidia stellt Project G-Assist vor, eine KI speziell für Gamer
G-Assist arbeitet mit einem Overlay, das man während eines Spiels einblenden kann. Ein derartiges Interface hat Nvidia auch bereits, derzeit kann man damit diverse Werte zur Performance einblenden und selbst Optimierungen vornehmen. Ein zusätzlicher G-Assist-Bereich würde das erweitern, und zwar mit einem Fenster, über das man in natürlicher Sprache kommunizieren kann und einem alle nur denkbaren Fragen zum Thema Gaming beantwortet, zum Spiel selbst, aber auch zur Technik.
Wie PC Gamer berichtet, zeigte Nvidia eine Demo, in der Fragen zur Latenz, grundsätzlichen Einrichtung, dem Absenken der Temperatur und sogar dem Overclocking beantwortet wurden. Das dürfte vor allem für Gelegenheitsnutzer ein Segen sein, also all jene, die nicht besonders tief in der Materie PC-Gaming stecken. Denn die Vielzahl an Grafikeinstellungen kann heutzutage überwältigend sein.
Die zweite Seite von Project G-Assist ist der Assistent zum Games selbst und auch das klingt überaus praktisch, vor allem dann, wenn die Entwickler eines Spiels auch hier ihren Input liefern. Das ist derzeit auch erforderlich, denn Nvidias KI-Assistent muss derzeit noch eigens mit einer eigenen "Knowledge Database" gefüttert werden. Nutzer-basierte Wikis und Guides können nicht integriert werden, es ist aber vermutlich eine Frage der Zeit, bis auch solche Inhalte dort landen.
Zusammenfassung
- Nvidia ist bisher der größte Profiteur des KI-Hypes an der Börse
- Das Unternehmen möchte das Gaming mit einer eigenen KI "KI-fizieren"
- Nvidia stellte auf der Computex in Taiwan den KI-Assistenten "Project G-Assist" vor
- G-Assist hilft Gamern bei Fragen zu Skillpunkten, Charakterentwicklung und Builds
- Das Overlay von G-Assist ermöglicht Kommunikation in natürlicher Sprache
- Nvidia zeigte eine Demo, die Fragen zur Latenz und Temperatur beantwortete
- Der Assistent benötigt eine "Knowledge Database" und kann Nutzer-Wikis nicht integrieren
Siehe auch:
Thema:
Nvidia Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Nvidia
- AMD Radeon RX 6700 XT: So schlägt sich die betagte Grafikkarte heute
- Alter Gaming-PC: So lässt sich ein i7-8700K per GPU-Upgrade retten
- Etoe Seal Pro: Günstiger Beamer mit einigen Stärken im Test
- Ultimea Poseidon E100: Solider Full-HD-LED-Beamer im Test
- Firebat Huan 16 Pro: Gaming-Notebook mit klaren Schwächen im Test
Neue Nvidia-Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- PCIe:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen