Aktuelles in ChatGPT: OpenAI kann riesigen Content-Deal abschließen
Microsoft-Partner OpenAI schafft es zunehmend, seine GPT-Systeme auch auf legalem Weg mit Trainings-Inhalten zu füttern. Dafür sorgt unter anderem ein neuer Deal mit einem der größten Verlagskonzerne der Welt - der aber auch eher schwierige Quellen bereithält.
Weiterhin soll OpenAI aber auch einen direkten Zugang zu aktuellem Content bekommen. Dadurch will man den Chatbot ChatGPT zukünftig auch so gestalten können, dass er etwas zum aktuellen Weltgeschehen sagen kann. Der Vertrag umfasst explizit die Erlaubnis, "Inhalte von News Corp-Titeln als Antwort auf Benutzerfragen anzuzeigen".
Unter dem Dach der News Corp sind verschiedene weltweit renommierte Pressepublikationen zuhause - darunter das Wall Street Journal, die New York Post und The Times. Allerdings ist die Verlagsgesellschaft auch für eine Reihe weniger seriöser Medien bekannt, die bekannteste Zeitung ist hier das britische Boulevard-Blatt The Sun.
Nach und nach dürfte OpenAI mit Verträgen dieser Art dafür sorgen, dass die eigenen KI-Modelle auf unproblematischem Weg mit Trainings-Inhalten versorgt werden. Immerhin laufen seit einiger Zeit auch Klagen gegen das Unternehmen. Verschiedene Anbieter werfen der KI-Firma Urheberrechtsverletzungen vor, weil ohne Genehmigung auf Inhalte zugegriffen wurde, um die Maschinenlern-Algorithmen mit ihnen weiterzuentwickeln.
Siehe auch:
Zugang zu Zeitungen der News Corp
Wie das KI-Startup mitteilte, sei es gelungen, einen Vertrag mit der News Corp des Medienmoduls Rupert Murdoch abzuschließen. Zu dieser gehören unter anderem zahlreiche große Zeitungen, deren Archive nun für das Training der Algorithmen der GPT-Modelle genutzt werden können.Weiterhin soll OpenAI aber auch einen direkten Zugang zu aktuellem Content bekommen. Dadurch will man den Chatbot ChatGPT zukünftig auch so gestalten können, dass er etwas zum aktuellen Weltgeschehen sagen kann. Der Vertrag umfasst explizit die Erlaubnis, "Inhalte von News Corp-Titeln als Antwort auf Benutzerfragen anzuzeigen".
Unter dem Dach der News Corp sind verschiedene weltweit renommierte Pressepublikationen zuhause - darunter das Wall Street Journal, die New York Post und The Times. Allerdings ist die Verlagsgesellschaft auch für eine Reihe weniger seriöser Medien bekannt, die bekannteste Zeitung ist hier das britische Boulevard-Blatt The Sun.
Klare Verhältnisse
Zu den konkreten Konditionen und Details des Vertrages wurden keine Angaben veröffentlicht. Daher lässt sich bisher noch wenig darüber sagen, inwieweit beispielsweise nur zahlende ChatGPT-Nutzer Zugang zu aktuellen Nachrichteninhalten bekommen. Dies wäre aber durchaus vorstellbar, da die Verlagshäuser sonst wohl ihre eigenen Bezahlschranken untergraben würden.Nach und nach dürfte OpenAI mit Verträgen dieser Art dafür sorgen, dass die eigenen KI-Modelle auf unproblematischem Weg mit Trainings-Inhalten versorgt werden. Immerhin laufen seit einiger Zeit auch Klagen gegen das Unternehmen. Verschiedene Anbieter werfen der KI-Firma Urheberrechtsverletzungen vor, weil ohne Genehmigung auf Inhalte zugegriffen wurde, um die Maschinenlern-Algorithmen mit ihnen weiterzuentwickeln.
Zusammenfassung
- OpenAI füttert GPT-Systeme zunehmend legal mit Trainings-Inhalten
- Neuer Deal mit einem der größten Verlagskonzerne der Welt abgeschlossen
- Vertrag mit News Corp des Medienmoduls Rupert Murdoch unterzeichnet
- Zugang zu Archiven und aktuellem Content für GPT-Modelle gesichert
- Vertrag erlaubt Nutzung von Inhalten für Benutzerfragen
- News Corp umfasst renommierte und weniger seriöse Pressepublikationen
- Details und Konditionen des Vertrages wurden nicht veröffentlicht
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